Scheunenbrand
Brandstiftung nicht ausgeschlossen

Schmedehausen -

Großeinsatz der Feuerwehr in Grevens Bauerschaft Schmedehausen: Strohballen, landwirtschaftliches Gerät und das Scheunengebäude werden in der Nacht zu Dienstag ein Raub der Flammen.

Dienstag, 14.07.2015, 13:07 Uhr

Mit rund 40 Einsatzkräften rückten die verschiedenen Löschzuge dem Scheunen-Brand zu Leibe.
Mit rund 40 Einsatzkräften rückten die verschiedenen Löschzuge dem Scheunen-Brand zu Leibe. Foto: Jens Keblat

Die Freiwillige Feuerwehr ist in der Nacht zu Dienstag zu einem Scheunenbrand in Schmedehausen alarmiert worden. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen waren nach Angaben der Feuerwehr 40 gelagerte Strohballen sowie ein Traktor und eine weitere Maschine unter einem Unterstand in Brand geraten.

Scheunenbrand in Schmedehausen

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  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat
  • Nasse Strohballen – da hatten die 40 Feuerwehrleute in der Nacht zu Dienstag viel zu löschen, um alle Glutnester zu beseitigen Foto: Jens Keblat

Gegen 2.20 Uhr waren die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu dem Hof an der Ostbeverner Straße alarmiert worden.

Gemeldet worden war den Wehrleuten zunächst der Brand einer rund 150 Quadratmeter großen Scheune. Diese aber war bei Eintreffen der ersten Kräfte lediglich zu rund einem Drittel in Brand geraten. Mit rund 40 Kräften verschiedener Löschzüge gelang es der Feuerwehr rasch, ein weiteres Ausbreiten der Flammen auf den Rest des Unterstandes oder gar benachbarte Gebäude zu verhindern.

Am Dortmund-Ems-Kanal richtete die Wehr eine Wasserentnahmestelle ein. In einem mehrstündigen Einsatz ließen die Wehrleute das Stroh aus der Halle fahren, um es auf einem Acker auseinandergezogen noch einmal Ablöschen zu können. Bei dem Brand waren neben dem Stroh auch landwirtschaftliche Geräte und Maschinen ein Raub der Flammen geworden.

Den Schaden beziffert die Polizei nach vorsichtigen Schätzungen mit rund 45 000 Euro. Sie hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und schließt auch Brandstiftung nicht aus.

Während des Brandes hatte es geregnet, die starke Rauchentwicklung zog so teilweise bis in den Dorfkern von Schmedehausen, ein beißender Geruch lag in der Luft.

Die Polizei erbittet Hinweise unter ✆ 928 4455

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