Wifo, WVS und WESt bei der Heroes-Ausstellung
Von Netz- und von Kunstwerken

Greven -

Gleich drei Netzwerke trafen sich jetzt im Ballenlager und ließen sich die Kunstwerke der „Heroes“-Ausstellung erläutern.

Mittwoch, 20.04.2016, 21:04 Uhr

Wirtschaft und Kunst passt manchmal sehr gut zusammen: Wifo-Vize und Kunsthändler Hans-Georg Hunold erläuterte den Gästen im Ballenlager die „Heroes“-Ausstellung.
Wirtschaft und Kunst passt manchmal sehr gut zusammen: Wifo-Vize und Kunsthändler Hans-Georg Hunold erläuterte den Gästen im Ballenlager die „Heroes“-Ausstellung. Foto: Schindler

Bei der Kunstausstellung „Heroes – Helden der 50er und 60er Jahre“, ausgestellt von der Galerie Hunold , fanden das Wirtschaftsforum Greven (Wifo), die Wirtschaftsvereinigung Steinfurt (WVS) und die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH ( WESt ) zusammen.

Anders als in den vergangenen Jahren wurde das Ballenlager an diesem Abend nicht exklusiv nur für Wifo-Mitglieder geöffnet, sondern ebenfalls für die Netzwerke der WESt mbH und der WVS. Ziel war es, in entspannter Atmosphäre nicht nur außergewöhnliche Kunst zu erleben. „Auch das Netzwerken und Kennenlernen weiterer Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region sollte im Fokus stehen“, so Roland Bendig , Wifo-Vorstandsmitglied und Initiator dieser Gemeinschaftsveranstaltung.

Zu Beginn wurden die Gäste von Hans-Georg Hunold, dem Zweiten Vorsitzenden des Wifo, sowie von Birgit Neyer, Geschäftsführerin der WESt mbH, empfangen. Der anschließende Rundgang wurde vom Galeristen Hunold mit gewohnter Professionalität mit vielen Informationen zu den Beweg- und Hintergründen der ausgestellten Werke und Künstler begleitet.

„Der Name Heroes ist durch Zufall entstanden und bis heute Titel der Ausstellung geblieben. Dabei ist mir während meiner Recherchen aufgefallen, dass der Begriff Helden gar nicht zu den dargestellten Personen der 50er und 60er Jahre passt. Idole wäre der richtige Ausdruck für Stars wie Marilyn Monroe oder James Dean“, erläuterte Hunold.

Gezeigt werden in der Ausstellung Werke von Andy Warhol als Vertreter der klassischen Pop Art der 60er Jahre, von Fotografen wie Frank Worth, der als Freund vieler Filmstars private Einblicke in die Welt des damaligen Jetsets festhalten konnte, bis hin zu Zeitgenossen wie dem künstlerischen Multitalent Armin Mueller-Stahl und dem Vertreter der neuen deutschen Pop Art Devin Miles. Diese Künstler setzen die ausgestellten „Helden“ mit unterschiedlichen künstlerischen Techniken in Szene.

Im Anschluss wurde bei einem kleinen Imbiss nicht nur über die gezeigte Kunst diskutiert, sondern es wurde auch die ein oder andere geschäftliche Verbindung geknüpft. Veranstalter und Gäste waren sich einig, dass dieses nicht die letzte Gemeinschaftsveranstaltung bleiben sollte.

„Die Monatsveranstaltung ist bei allen Beteiligten sehr gut angekommen und man freut sich auf ein neues Zusammentreffen der Netzwerke von Wifo Greven, WVS und WESt mbH“, so Bendig.

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