Franziskushof
Vier neue Seniorenwohnungen

Reckenfeld -

Der Franziskushof ist aufgestockt worden: Vier neue Seniorenwohnungen sind entstanden.

Mittwoch, 03.05.2017, 15:05 Uhr

Aufgestockt:  Blick auf die Rückseite des Franziskushofes wo oben die Dachgeschosswohnungen ausgebaut wurden. Unten rechts das alte Pfarrhaus, das zu der Anlage gehört.
Aufgestockt:  Blick auf die Rückseite des Franziskushofes wo oben die Dachgeschosswohnungen ausgebaut wurden. Unten rechts das alte Pfarrhaus, das zu der Anlage gehört. Foto: Rosi Bechel

Als vor gut vier Jahren das ehemalige Pfarrhaus neben der Franziskuskirche zu einem Wohnhaus mit barrierefreien Wohnungen umgebaut wurde, hatten die Investoren schon die Zukunft im Blick. So wurden in den letzten Monaten vier weitere Wohnungen im Dachgeschoss gebaut.

Die Investoren, die Ehepaare Arthur und Martina Wilbers und Sabrowski sowie Markus Deitermann wissen um den Wunsch und Bedarf nach Wohnraum für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Also handelten sie. Natürlich führt der Aufzug bis zu den Dachwohnungen die zwischen 37 und 55 qm groß sind und zu der jeweils eine Dachloggia gehört. „Die Nachfrage war so groß, dass wir einfach handelt mussten“ erklärt Frank Sabrowski. Ende Mai sollen die neuen Wohnungen be-zugsfertig sein.

Auch bei der Organisation der Anlage hat sich einiges verändert. Wie bekannt, war ursprünglich die Christliche Krankenhaus-Trägergesellschaft (CKT) der Betreiber. Nach deren Insolvenz hat das Nordwalder Augustinushaus alle Altenhilfeeinrichtungen der CKT übernommen. Das Haus Marienfried hat sich um die Betreuung auch der Seniorenwohungen im Franziskushof gekümmert. Auch die Vermietungen liefen bis vor kurzem über Nordwalde beziehungsweise das Haus Marienfried.

Das hat sich jetzt geändert. Zwar übernimmt das Haus Marienfried nach wie vor die Betreuung. Aber die Vermietung ist wieder an die Investorengruppe zurück gegangen, wirtschaftliches Risiko inklusive. „Aber für die Mieter ändert sich sonst nichts“, versichert Frank Lünschen, Geschäftsführer des Augustinushauses. Man sei nach dem Ende der CKT zunächst einmal in alle Verpflichtungen eingetreten. Aber schon damals sei klar gewesen, dass es sich um eine Übergangslösung handele.

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