„Bühne frei“ am Samstag
Minnesang, Reggae und Spoken Word Künstler

Greven -

Am Samstag wird das Südportal der Martinuskirche wieder zur Bühne: Es gibt ein breites Programm – von Minnesang bis Reggae, von Wortkunst bis syrischem Flötenspiel.

Mittwoch, 06.09.2017, 22:09 Uhr

Zwischen Funk, Groove, Reggae bewegen sich die Rhythmen, die „Afrosession“ auf die Bühne bringen wird.
Zwischen Funk, Groove, Reggae bewegen sich die Rhythmen, die „Afrosession“ auf die Bühne bringen wird. Foto: Privat

Nach einer langen Sommerpause ist „Bühne frei“ am 9. September wieder zurück auf der Bühne an der Martinuskirche. Auch dieses mal hat das Organisationsteam von „Bühne frei“ eine bunte musikalische Mischung für die Grevener zusammengestellt. Das Team lädt alle Bürger ein, zwischen 10.30 Uhr und 12 Uhr bei Musik und Kaffee den Wochenstress zu vergessen.

Diesmal mit dabei: Anneliese Sackmann und Monique Spin . „Sie werden allein oder zusammen englische und deutsche Lieder zur Gitarre singen, zum Beispiel ein Schlager-Potpourri, etwas von Aaron Zeitlin und Hannes Wader, alte Volkslieder und Minnegesänge zum Mitsingen“, heißt es in der Ankündigung.

Auch die Gruppe Afrosession aus Münster, organisiert von Uwe Hasencox, ist am Samstag mit von der Partie. Sie hat sich bereits 2008 zusammengefunden. Die Musikerinnen und Musiker spielen temperamentvoll ein improvisiertes Programm zwischen Funk, Groove, Reggae und anderen afro-inspirierten Spielarten. Als feste Mitspieler haben bisher die nigerianischen Trommle, Tänzer und Sänger Okiki-Ola Bblessed, Adebayo „Julius“ Ajibowu und Samuel Oseh zugesagt.

Ebenfalls zugesagt haben der norwegisch-estnische Spoken Word Künstler Arthur Habsburg und der trommelnde syrische Maler Fouad Kayalee. „Auch hier wird das Publikum eingeladen, sich auf die Musik einzulassen und durch Klatschen, Tanzen und Singen a uf die eine oder andere Art an der Musik teilzuhaben“, schreibt das „Bühne-frei“-Team.

Ein weiterer Künstler, der dabei ist, ist der Iraker Maysam Jamaa Jamil. Er kommt aus Mossul und lebt seit zwei Jahren in Deutschland. Er spielt auf einer arabischen Flöte, einer Bloa, Melodien seiner Heimat. Und last but not least werden die Sängerinnen Enie Möller und Susanne Wu aus Greven Lieder singen.

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