Reckenfelder Weihnachtsmarkt
Überall beste Laune

Reckenfeld -

Strahlendes Weihnachtsmarktwetter bei kalten Temperaturen, ein beeindruckendes, mehr als fünf Stunden dauerndes Konzert in der Franziskuskirche, gut gelaunte Besucher, die teilweise mehrere Stunden in Reckenfelds Ortsmitte verweilen – was will man mehr?

Sonntag, 17.12.2017, 20:12 Uhr

Der Stand des Kindergartens Villa Kunterbunt überzeugte die Jury und wurde als schönster gekürt.
Der Stand des Kindergartens Villa Kunterbunt überzeugte die Jury und wurde als schönster gekürt. Foto: ros

Nach dem Mittagsläuten wurde der Weihnachtsmarkt vor der Kirche musikalisch von Roger Meads und Schülern, mit dabei Bürgermeister Peter Vennemeyer , eröffnet. Der lieferte sich auch gleich einen „Reimwettstreit“ mit Andreas Hajek, dem Vorsitzenden der Kultur- und sporttreibenden Vereine Reckenfeld, der bekanntlich die Feste gerne in Reimform eröffnet. Beide lobten das Engagement der Vereine und Bürger, die sich erneut eingebracht haben.

Reckenfelder Weihnachtsmarkt

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  • Reckenfelder Weihnachtsmarkt Foto: Rosi Bechtel
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Das ist eben das besondere a n Reckenfeld. Hier braucht man keine Superlative wie auf den Weihnachtsmärkten in großen Städten, wie Moderator Klaus-Dieter Niepel in der Kirche bemerkte. Er überbrückte die Wechsel der Chöre und Orchester mit Geschichten über Weihnachtsmärkte, verteilte die von Hubertus gespendeten echten Nikoläuse an die auftretenden Kinder, sorgte dafür, dass keine Langatmigkeit aufkam. Uta Weigang leitete gar drei Chöre. Konfessionen waren in allen Chören aufgehoben. Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeiten sangen gemeinsam. Ein Beispiel: Frederik, Ferdinand und Leonard Stein gehören der neuapostolischen Kirche an, aber alle Drei sangen auch im evangelischen Kinderchor mit. Egal, wann man in der Kirche Chören lauschte, es war immer ein Hochgenuss, dort zu verweilen.

Während es in der Kirche besinnlich zuging, herrschte draußen Fröhlichkeit. Kinder nutzten die Schnellball-suche bei den Hubertus-schützen, drehten am Glücksrad von Re-Ka-Ge und Eintrachtschützen, fuhren Karussell und bummelten gemeinsam mit den Eltern über den Markt. Die Feuerstelle mit Stockbrot backen war ebenfalls ein Magnet. Gegessen wurde oft gemeinsam, und anders als Zuhause am Mittagstisch konnte jeder das essen was er am liebsten mag. Punsch, Grog, die tollsten Fantasiegetränke, da konnten die Besucher kaum widerstehen. Das riesige Kuchenbuffet von Kolping hätte aus einer Bäckerei stammen können, war aber hausgemacht. Ebenso die Reibekuchen und Pilzpfanne der Freilichtbühne und viele andere Leckereien.

Mützen, Marmeladen, selbst gestrickte Socken und die anderen Angebote an diversen Ständen luden zum Bummeln ein. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde es spannend. Wer hat den schönsten Stand? Die Jury hatte es nicht leicht, dann großer Jubel bei der Villa Kunterbunt. Die belegte mit ihrem, dem Namen der Einrichtung passend dekorierten Stand, den ersten Platz. Gefolgt von „Unter dem Regenbogen“ und „Der Rasselbande“. Und zu später Stunde waren noch immer die Getränkestände dicht umlagert, hier und da wurden spontan Weihnachtslieder gesungen. Na dann: „Frohe Weihnacht“.

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