Weihnachten – hier unsere Geschenkideen
Grevenerisches unter dem Baum

Greven -

Noch kein Geschenk für Tante Erna? Das, was geplant war, ist einfach nicht zu finden? In solchen Nöten hilft ein typisches Grevengeschenk – persönlich und auch auf den letzten Drücker noch zu kriegen.

Freitag, 22.12.2017, 10:12 Uhr

Geschenke aus Greven 
Geschenke aus Greven  Foto: Monika Gerharz

Ein „Familiengeschenk“ für Greveninteressierte könnte eine Stadtführung sein. Von der klassischen Führung, die sich an der Geschichte der Stadt orientiert über Genussführungen bis hin zu den lustigen „Pluggen-Hiärm-Führungen“ mit Klaus-Dieter Niepel gibt es einen ganzen Strauß von Möglichkeiten. Entsprechende Gutscheine – Kosten pro Gruppen etwa 75 Euro – gibt‘s bei Greven Marketing. „Außerdem haben wir eine Menge Greven-Souvenirs“, informieren die Mitarbeiter. Besonders witzig: Eine Fahrradklingel mit dem Stadtlogo für knapp sieben Euro. Außerdem gibt es bei Greven Marketing Karten für verschiedene KI-Vorstellungen. Letzte Möglichkeit für den Einkauf ist am heutigen Freitag.

Gutscheine gibt es auch bei der Musikschule. „Die Kunden buchen fünf oder zehn Stunden, und die Beschenkten vereinbaren dann mit unseren Musiklehrern individuell die Zeiten“, sagt Sabine Tolzin. „Das machen oft Frauen für ihre Männer.“ Ein solches Stundenkontingent eignet sich besonders dann, wenn jemand nach einer langen Spielpause wieder mit einem Instrument anfangen möchte und „Anschub-Unterricht“ braucht. Aber man kann natürlich auch Gutscheine für ganze Workshops bekommen. Wer vor dem Fest noch einen Gutschein haben will, muss sich allerdings beeilen: Freitagvormittag ist der letzte Öffnungstag der Musikschule vor den Weihnachtsferien. Zehner- oder Hunderterkarten fürs Hallenbad, die sich ebenfalls gut verschenken lassen, können dagegen noch am Samstag besorgt werden.

Im vergangenen Jahr sind mehrere neue Bücher zur Geschichte Grevens erschienen. Für Menschen, die sich für die neueste Baugeschichte der Stadt interessieren, hat Peter Scheinhardt in „Greven im Wandel“ viele Vorher-Nachher-Fotos vor allem von der jüngsten Umgestaltung der Innenstadt zusammengetragen. Elisabeth Frische hat ein Buch über „Grevener Auswanderer nach Amerika im 19. Jahrhundert“ vorgelegt, Hans-Dieter Bez über Gedenkstätten und Gedenktafeln in Greven geschrieben. Ganz aktuell hat Heinz-Ulrich Eggert sein Buch „Auf nach Fuestrup“ zur Geschichte des dortigen Jugendheims veröffentlicht. Alle diese Bücher zur Grevener Geschichte sind, ebenso wie die etwas älteren von Ulrich Reske, Bernhard Brockötter und anderen, in der Buchhandlung Cramer & Löw vorrätig. Die Bände zur Geschichte Reckenfelds von Manfred Rech – Band II ist im Herbst erschienen – sind bei Moro Neno am Kirchplatz in Reckenfeld zu bekommen.

Und dann gibt es natürlich noch die schöne Literatur. Neu erschienen ist in diesem Jahr der Greven-Krimi „Mein ist die Rache, spricht der Herr“ von Claude LeRouge alias Klaus Roth, der bereits mehrere Krimibände vorgelegt hat. Jani Friese, gebürtige Grevenerin, hat einen neuen Toskana-Roman veröffentlicht. Und die Reckenfelderin Eva Gerth hat einen Kinder-Krimi geschrieben, der vor Ort spielt.

Unterm Strich: Für Tante Erna findet sich gewiss etwas, sie muss nicht leer ausgehen. Angebote gibt‘s genug – den Schenkenden bleibt sogar die Qual der Wahl.

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