Kinderland an der Teichstraße
Der Kinder-Wohlfühlort

Greven -

Ganz schön tierisch ging es am Sonntag an der Teichstraße zu: zu lesen ist von Enten, Fischen und Vögeln. Es sind die Gruppennamen der neuen Kindertagesstätte „Kinderland Greven“.

Montag, 19.03.2018, 10:03 Uhr

Großer Stolz nach einem starken Einsatz: Stephan Kause (Architektenbüro Kause Ibbenbüren), Ludger Lünenborg (Stellv. Geschäftsführer Kinderland), Bernhard Jäschke (Geschäftsführer des Trägers Kinderland), Tina Deipenbrock (Leiterin der Einrichtung) und Bürgermeister Peter Vennemeyer (v.l.n.r.) hatten reichlich Grund zum Strahlen.
Großer Stolz nach einem starken Einsatz: Stephan Kause (Architektenbüro Kause Ibbenbüren), Ludger Lünenborg (Stellv. Geschäftsführer Kinderland), Bernhard Jäschke (Geschäftsführer des Trägers Kinderland), Tina Deipenbrock (Leiterin der Einrichtung) und Bürgermeister Peter Vennemeyer (v.l.n.r.) hatten reichlich Grund zum Strahlen. Foto: Luca Pals

Nach vielen fleißigen Handgriffen, architektischen Kniffen und planerischer Zusammenarbeit konnte die neue Einrichtung – sie ist eine von vier in Greven – am Sonntag offiziell eröffnet werden.

Auf einer Nutzfläche von 880 Quadratmeter tummeln sich seit Start des Kindergartenjahres 2017/18 101 Jungen und Mädchen. Ab null Jahren sind alle dabei, den Weg bis zur Einschulung gehen die Erzieher mit den Kindern Hand in Hand. Dazu stehen den 21 Mitarbeitern, davon 18 pädagogische Fachkräfte, 31 Räume und ein großer Außenbereich zur Verfügung. Unten finden die Kleinen unter drei, oben die Großen über drei Jahren Platz. In fünf Gruppen. Am Außenbereich muss zwar an ein paar Stellen noch Hand angelegt werden, er lässt aber schon erahnen, wie gut es die Kinder haben werden.

Nach getaner Arbeit kann gefeiert werden: Den Anlass am Sonntag ließ sich kaum einer entgehen. Und so war die Liste lang, bei der sich Bernhard Jäschke, Geschäftsführer des Lernen fördern, zu bedanken hatte: Angefangen beim Architektenbüro Krause aus Ibbenbüren, der „vorbildlichen, produktiven und kooperativen Zusammenarbeit mit Stadt und Jugendamt“ bis hin zu den Handwerkern: „Ohne die vielen fleißigen Helfer geht es einfach nicht.“ Diese starteten zum Jahr 2016/17, langweilig konnte ihnen nie werden: Die Kinder und Leiter der Übergangsgruppe in einer Villa an der Eschstraße besuchten die Baustelle. Tina Deipenbrock, Leiterin der neuen Einrichtung: „Wir konnten gemeinsam den Aufbau erleben.“ Heraus kamen nach Jäschke „helle, freundliche und moderne Räume“, die den Kindern nach Deipenbrock den „Wohlfühlmoment“ schenken sollen. Sie zitierte Astrid Lindgren: „Das größte Abenteuer ist die Kindheit. Das soll bei uns auch so sein, dafür müssen sich die Kinder und Eltern wohlfühlen.“ In den Räumen finden sie dazu kreative Gestaltung, Bewegung- aber auch Schlafmöglichkeiten: „Gemeinsam wollen wir mit den Kindern forschen und Antworten finden.“

Auf Visite war auch Bürgermeister Peter Vennemeyer. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Träger Kinderland: „Es war unkompliziert, und alles hat gut geklappt.“

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