Stadtteilfest Hansaviertel
Im Mittelpunkt: Grevens buntestes Viertel

Greven -

Kinderschminken, Riesenseifenblasen, eine Hüpfburg oder kulinarische Köstlichkeiten – auch in diesem Jahr haben sich die Organisatoren des Stadtteilfestes Hansaviertel vieles überlegt: Ein buntes Programm für Jedermann steht bereit. Am 16. Juni soll es losgehen – im buntesten Viertel Grevens.

Donnerstag, 17.05.2018, 10:05 Uhr

Erkennungsmerkmal des Hansaviertels: Die Mehrfamilienhäuser. Irmgard Hellmann de Manrique, Catja Hebben, Philipp Wimber, Claudia Termöllen-Gaußing und Stefanie Walter (von links nach rechts) möchten mit dem Stadtteilfest zeigen, wie viel mehr im Viertel steckt.
Erkennungsmerkmal des Hansaviertels: Die Mehrfamilienhäuser. Irmgard Hellmann de Manrique, Catja Hebben, Philipp Wimber, Claudia Termöllen-Gaußing und Stefanie Walter (von links nach rechts) möchten mit dem Stadtteilfest zeigen, wie viel mehr im Viertel steckt. Foto: Luca Pals

Treffpunkt für Jung und Alt wird dann wieder der Parkplatz in der Bismarckstraße sein: Mitten im Herzen des Viertels. Direkt hinter dem Begegnungszentrum. Ab 13 Uhr geht es los.

Ein bunter Tag, an dem viele mitbestimmen durften. Durch das Ideen-Café im diesjährig eröffneten Begegnungszentrum hatten Bewohner die Möglichkeit sich am Programm zu beteiligen, erklärt Irmgard Hellmann de Manrique vom Koordinationsteam Integration der Stadt Greven. Außerdem sei das Team durch das Zentrum gegangen, habe Menschen befragt, Wünsche aufgenommen: Einige haben im Programm ihren Platz gefunden. In diesem heißt es auch dieses Jahr: „Von Grevenern für Grevener.“ Hellmann de Manrique erklärt: „Wir setzen bewusst auf ein breites Publikum“ und fügt an: „Statt große Stars bauen wir auf lokale Künstler.“ Statt wie am Samstagabend im Kesselhaus ApoRed, wird die Grevener Band „Zweiwandfrei“ und das Musik-Duo „Annika&Siggi“ aus Münster mit Gitarre und Gesang auftreten. Dazu schwingt ab 14.15 Uhr die Tanzbühne Greven die Hüften, Endrik Thier verzaubert Groß und Klein mit seiner Zaubershow und die Cheerdancing-Gruppe des TVE wird für den passenden Takt sorgen.

Neben dem festen Rahmenprogramm sollen verschiedene Stände mit Aktionen für reichlich Spaß und Abwechslung sorgen. Ob russisch, kurdisch oder klassisch-deutsch: Satt werden und dabei andere Ess-Kulturen kennen lernen, geht also ganz einfach.

Hellmann de Manrique betont: „Das Stadtteilfest ist für das Viertel wichtig.“ Als eine Art „Imageverbesserung“ beschreibt es Philipp Wimber von Arau-Immobilien. Das Viertel sei geprägt durch die Mehrfamilienhäuser, aber in ihm steckt noch viel mehr drin – was alles, das zeigt sich spätestens am 16. Juni.

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