Outlaw-Kita wird wie angestrebt im Oktober fertig
Maler geben den Ton an

Reckenfeld -

Die Bauarbeiten für den neuen Outlaw-Kindergarten liegen voll im Zeitplan. „Wir werden wie versprochen zum Oktober fertig“, sagt Architekt Claus Schlüter. Er nennt es „gute Nachrichten von der Beethoven­straße“.

Freitag, 10.08.2018, 10:26 Uhr

Rechts die Kita (Einzug Oktober), links die ersten neuen Doppelhäuser (Bezug Anfang 2019): Beide Projekte schreiten sichtlich voran.
Rechts die Kita (Einzug Oktober), links die ersten neuen Doppelhäuser (Bezug Anfang 2019): Beide Projekte schreiten sichtlich voran. Foto: Oliver Hengst

Die Trockenbauarbeiten seien nahezu erledigt, so dass aktuell bereits die Malerarbeiten angelaufen seien. Das Einbringen der Bodenbeläge folge dann, der Estrich sei schon im Gebäude, so dass der zügigen Fertigstellung des Innenausbaus nichts mehr im Wege stehe.

Zwar könne der Bau noch nicht zum Start des neuen Kindergartenjahres bezogen werden, dies sei aber auch von Anfang an so besprochen worden. Der Stichtag für das normalerweise am 1. August beginnende Kindergartenjahr liege in diesem Jahr wegen der späten Ferien ohnehin im September, so Schlüter, so dass die Fertigstellung zum Oktober kein Problem darstelle.

Die Erschließungsstraße, an die nicht nur der Kindergarten, sondern auch die dahinter liegenden Doppelhäuser angeschlossen sind, wird langfristig eine Pflasteroberfläche erhalten und zur Spielstraße werden – an der Kita wird also Schritttempo gelten.

Bei zwei der vier geplanten Doppelhäuser (die nicht verkauft, sondern vermietet werden sollen) laufen derzeit schon die Rohbau-Arbeiten. Der Bezug ist für Januar oder Februar kommenden Jahres zu erwarten. Die Vermarktung hat noch nicht begonnen. „So weit sind wir noch gar nicht“, sagt Schlüter. Viel Werbung scheint aber auch gar nicht nötig zu sein. Voraussichtlich gehen die Doppelhaushälften weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Angesichts des angespannten Wohnungsmarktes und der entsprechend großen Nachfrage nach Wohnraum wird es an Interessenten nicht mangeln. „Wir müssten eigentlich noch viel mehr bauen“, sagt Schlüter. „Wir haben ja heute schon fast einen Vermietermarkt. Das ist eigentlich schade“, meint Schlüter. Das knappe Angebot, das der Nachfrage in der wachsenden Stadt Greven nicht gerecht werde, sei ein Phänomen, das natürlich auch Reckenfeld treffe. „Das gilt aber nicht nur hier. Im Grunde ist das münsterlandweit so.“

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