Weihnachtsmann besucht Niederort
Tanzen imNiesel-Regen

Greven -

„Rudolph the red-nosed reindeer” – da tanzen die Leute und ganz besonders die Kinder. Zwar leider nicht im Schnee, wo Rudolph lebt, sondern im Nieselregen und der Kälte.

Montag, 10.12.2018, 09:25 Uhr aktualisiert: 10.12.2018, 09:30 Uhr
Viele kleine Geschenke für die Kinder brachte der Nikolaus am Sonntag mit zum Niederort.
Viele kleine Geschenke für die Kinder brachte der Nikolaus am Sonntag mit zum Niederort. Foto: Günter Benning

Doch trotz des schlechten Wetters, bei dem der Regenschirm nicht fehlen durfte, kamen ein paar hartgesottene Eltern mit ihren Kindern am Samstag zum Nierdort. Der Hauptgrund war natürlich der Weihnachtsmann. Denn der kam auch bei der Nässe, um dort allen Kindern einen Schokoweihnachtsmann zu schenken.

Weihnachtsmarkt im Ballenlager und Weihnachtsmärchen am Niederort

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Die Mutigen trauten sich auch ohne Eltern, manch einer kam auch auf dem Arm vom Papa.

Wenn sie die Möglichkeit bekamen, ein bisschen mit dem „Weihnachtsmann“ zu plaudern, waren sie manchmal ganz schüchtern und manchmal doch ein bisschen vorlaut. „Warst du denn immer brav oder fast immer?“ – „Mmmmh, fast immer…“.

Doch auch wenn sie nicht immer „lieb und artig“ waren, zum Schluss gab es immer einen schokoladigen Gruß vom Weihnachtsmann überreicht.

Die Ständen, die im Niederort um die Bühne versammelt waren, waren am Samstag leider nur mäßig besucht. Sonntag wurde es dann besser – das Wetter und der Besuch. Von vielen Vereinen gab es leckere Kleinigkeiten, heiße Getränke oder auch schöne selbst gemachte Basteleien. Fördervereine oder Organisationen möchten mit ihren Ständen Werbung machen und Geld sammeln. „Das fließt alles in unsere Arbeit und damit können wir uns vielleicht ein Extra erlauben, einen Ausflug zum Beispiel“, betonen die Vereine. Aufwärmen konnten sich alle zwischendurch an den Feuerstellen und dabei leckeres Stockbrot machen. Glühwein gab es vom Rotary-Club, andere Vereine verkauften Waffeln oder Engel aus Holz.

Das Musikprogramm war am ganzen Wochenende bunt und vielfältig, sodass alle auf ihre Kosten kamen. Ein bisschen Pop, ein bisschen Weihnachtsmusik, ein bisschen Schlager aus den 70ern. Wer tanzen wollte, der bekam die Gelegenheit.

„Letztes Jahr war es total kalt, dieses Jahr regnet es.“, meint eine Mutter. Doch die Freundin gibt nicht auf, denn „aller guten Dinge sind drei.“ Der Sohn ist begeistert: „Toll, dann gibt es nächstes Jahr Sonne!“

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