Städtebaulicher Wettbewerb für das Schul- und Sportareal
Entscheidung fällt Mitte Mai

Reckenfeld -

Die ersten Teilnehmer des städtebaulichen Wettbewerbs für die Reckenfelder Ortsmitte stehen fest.

Freitag, 25.01.2019, 09:39 Uhr aktualisiert: 25.01.2019, 16:56 Uhr
Die Tage der früheren Hauptschule dürften gezählt sein. Allein für den Altbau gibt es – je nach Entwurf – eine Bestandsoption.
Die Tage der früheren Hauptschule dürften gezählt sein. Allein für den Altbau gibt es – je nach Entwurf – eine Bestandsoption. Foto: oh

Die Stadt Greven, die den Wettbewerb ausgelobt hat, hat wie angekündigt fünf Büros vorab ausgewählt: Bolles + Willson aus Münster, pep Pfeifer Ellermann Preckel Architekten und Stadtplaner aus Münster, Pesch Partner Architekten Stadtplaner aus Dortmund, Reicher Haase aus Aachen sowie Studio Schultz Granberg aus Münster.

Weitere Büros können sich bis zum 14. Februar bewerben, insgesamt stehen im Verfahren 15 Plätze zur Verfügung, zehn sind also noch frei. Bei mehr als zehn Bewerbungen entscheidet das Los über die Teilnahme.

Zudem steht fest, wer letztlich darüber entscheidet, welcher Entwurf zum Sieger gekürt wird. Als so genannte Fachpreisrichter/innen gehören der Jury an: Architekt Roland Bondzio (Münster), Architektin und Stadtplanerin Prof. Christl Drey (Köln), Architekt und Stadtplaner Prof. Andreas Fritzen (Köln/Bochum), Architekt und Stadtplaner Prof. Oscar Spital-Frenking (Lüdinghausen) sowie Architekt Eckhard Scholz (Senden).

Als Sachpreisrichter wirken mit: Peter Vennemeyer (Bürgermeister), Jürgen Diesfeld (Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt), Klaus-Dieter Niepel (Vorsitzender des Bezirksausschusses Reckenfeld) und Matthias Herding (Fachbereichsleiter Stadtentwicklung).

Als Berater gehören Verena Brockmann, Prof. Dr. Jan Cejka, Julian Holthaus, Wolfgang Klaus, Jürgen Otto und Wolfgang Voss dem Gremium an.

Eine Entscheidung soll am 15. Mai fallen. Eine Ausstellung der Arbeiten wird sich voraussichtlich unmittelbar anschließen. Die Stadt will nach Abschluss des Wettbewerbes einen der Preisträger beauftragen, die Überarbeitung des städtebaulichen Entwurfes und des Bebauungsplanes zu übernehmen.

Apropos Preis: Die Wettbewerbssumme beträgt 32 000 Euro. Für den ersten Preis gibt es 12 000 Euro, für den zweiten Preis 8000 Euro und für den dritten Preis 6000 Euro. Zudem will die Stadt drei Entwürfe für je 2000 Euro ankaufen.

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