Gymnasiasten bei „Schüler experimentieren“ erfolgreich
Erste Plätze und Sonderpreise

Greven -

Mit vorderen Platzierungen und Sonderpreisen wurden Schüler des Grevener Gymnasiums ausgezeichnet, die am Wettbewerb „Schüler experimentieren“ der Industrie- und Handelskammer teilgenommen haben.

Samstag, 23.02.2019, 08:05 Uhr aktualisiert: 24.02.2019, 11:59 Uhr
Benedikt Boß entwarf eine Schaltung, mit deren Hilfe sich Handyakkus während des Fahrradfahrens laden lassen sollen.
Benedikt Boß entwarf eine Schaltung, mit deren Hilfe sich Handyakkus während des Fahrradfahrens laden lassen sollen. Foto: IHK

Am Donnerstag hatten 97 Teilnehmer ihre insgesamt 48 Arbeiten in der Stadthalle Hiltrup in Münster präsentiert. Die Erstplatzierten in den einzelnen Fachgebieten qualifizieren sich für den Wettbewerb auf Landesebene, der in der Altersgruppe „Schüler experimentieren“ (bis 14 Jahre) am 3. und 4. Mai im Haus der Technik in Essen stattfindet.

Unter anderem mit dabei: Maria Knaub und Stefanie Fuchs, die einen ersten Preis im Bereich Chemie nach Greven holten. Sie hatten sich mit „Nitratgehalt im Trinkwasser“ auseinandergesetzt und wurden dafür zusätzlich mit einem Sonderpreis der BASF Coatings ausgezeichnet.

Ebenfalls am Landeswettbewerb nehmen Eva Herdt und Sarah Massarwa teil. Ihre Arbeit zur Frage „Benötigt die Grevener Ems eine Verbesserung der Wasserqualität?“ war der Jury einen ersten Preis im Bereich Biologie wert. Für sie gab es obendrein zwei Sonderpreise, gestiftet vom Allwetterzoo Münster und von „bioanalytik münster“.

Einen zweiten Preis im Fachgebiet Arbeitswelt holte Benedikt Boß. Der Schüler des Augustinianums beschäftigte sich mit dem Thema „Handy laden auf dem Rad? Entwicklung einer Schaltung zur Anbindung eines Ladegerätes an den Dynamo“. Für seine Arbeit wurde Benedikt zudem mit dem Sonderpreis von Hengst-Filtration ausgezeichnet.

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