Die erste elektrische Wand-Tankstelle
Die Wallbox spendet Batteriestrom

Greven -

E-Mobilität – darüber hat Familie Büchter länger nachgedacht.  „Aus ökologischen Gründen“, wie Martin Büchter erzählt.  Die sind für die Familie wichtig, wie man an der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach erkennen kann. Als jetzt die Entscheidung für den Umstieg auf das erste E-Auto im Haushalt anstand, machten Marita und Martin Büchter Nägel mit Köpfen. Das Auto aufladen? Nehmen wir selbst in die Hand . . .

Donnerstag, 14.03.2019, 19:08 Uhr aktualisiert: 14.03.2019, 19:30 Uhr
Christoph Glanemann (links), Stadtwerke Greven, erklärt Martin Büchter die Wallbox.
Christoph Glanemann (links), Stadtwerke Greven, erklärt Martin Büchter die Wallbox. Foto: Stadtwerke

Im Carport hängt jetzt die Wallbox, eine Aufladestation für Elektro-Autos, die die Stadtwerke Greven geliefert haben.  „Wir engagieren uns als Unternehmen für die E-Mobilität und haben die Wallbox in unsere Angebotspalette aufgenommen. Wir freuen uns, dass sich mit der Familie Büchter so schnell die ersten Kunden für unser neues Produkt entschieden haben“, sagt Christoph Glanemann, der sich bei den Stadtwerken um Elektromobilität kümmert. Mit der Wallbox haben die Büchters laut Pressemitteilung nun eine Schnell-Ladestation direkt am Haus. „Innerhalb von drei Stunden ist die Batterie des Autos komplett geladen, nach der Hälfte der Zeit liegt die Kapazität schon bei 80 Prozent“, so Martin Büchter. Geladen wird mit einem Typ-2-Stecker, die Box ist abschließbar und damit gegen unbefugte Nutzung gesichert. Martin Büchter ist zufrieden: „Die sollte sich jeder ans Haus bauen, der ein Elektroauto fährt!“

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