Entwicklung Airportpark
„Erste Adresse für Unternehmen“

Greven -

Über die Entwicklungen im Airportpark informierte Udo Schröer, Geschäftsführer der Airportpark GmbH, am Mittwoch die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses.

Donnerstag, 28.03.2019, 17:03 Uhr aktualisiert: 28.03.2019, 17:10 Uhr
Udo Schröer.
Udo Schröer. Foto: Gunnar A. Pier

Er forderte die Politiker auf, zeitnah eine strategische Entscheidung bezüglich der Weiterentwicklung des Gebietes im zweiten und dritten Bauabschnitt zu treffen. „Wir haben inzwischen die kritische Angebotsmasse unterschritten, und deshalb empfehle ich, heute schon über die strategische Erweiterung von 50 oder 60 Hektar nachzudenken“, erklärte er.

Der Airportpark sei nach den anfänglichen Schwierigkeiten inzwischen sehr angesagt und habe sich zu einer ersten Adresse für Unternehmen entwickelt. Der Airportpark habe nur noch eine begrenzte Größe an Flächen zur Verfügung, und das müsse sich zeitnah ändern. „Die GmbH hat für den Ankauf weiterer Grundstücke eine ausreichende Finanzgrundlage.“ Grundsätzlich gehe er davon aus, dass die angedachte Gesamtfläche des Airportparks von 200 Hektar in 20 bis 25 Jahren vermarktet sein könnte.

Neben den inzwischen bekannten Ansiedlungen und deren Erweiterungsplänen berichtete Schröer über den Verkauf einer Fläche an einen Hotel-Investor. „Den Namen darf ich noch nicht nennen, das wird im Mai geschehen“, sagte Schröer. Nach Informationen unserer Zeitung betreibt dieser Investor schon ein Hotel am Flughafen Weeze.

Von den Politikern erntete Schröer durchweg Lob für seine Arbeit. Von den Grünen kam Kritik an der sich gewandelten Ausrichtung des Airportparks. Michael Zweihaus (Parteilos) sprach die Energieversorgung an. „Die Energieversorgung ist ein zentraler Punkt der weiteren Entwicklung“, bestätigte Schröer. Um diese planen zu können, müsse klar sein, was die Gesellschafter für die Zukunft planen.

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