Grevener Frühling mobilisiert die Leute
Kuschelig volle Innenstadt

Greven -

Der ein oder andere hatte sich von den frühlingshaften Temperaturen am Samstag blenden lassen und griff gestern zur falschen Jacke, um dann feststellen zu müssen, dass es ein wenig kühler war. Egal, die Grevener Innenstadt war gestern schon zum Start des Frühlingsfests um kurz nach 13 Uhr kuschelig voll.

Sonntag, 31.03.2019, 18:00 Uhr
Die dickere Jacke wurde dann gestern doch noch mal angezogen, allerdings waren nicht alle Besucher so gut präpariert.
Die dickere Jacke wurde dann gestern doch noch mal angezogen, allerdings waren nicht alle Besucher so gut präpariert. Foto: Peter Beckmann

„Da möchte ich mich mal reinsetzen“, sagt Britta Sundermann auf der Rathausstraße und nimmt hinter dem Lenkrad des Ford EcoSport Platz. Auf der Beifahrerseite sitzt Runa Lengermann. Sie sah im Vorjahr beim Grevener Frühling ein Auto. „Vier Tage später habe ich den Kaufvertrag unterschrieben.“ So wünschen es sich die Grevener Autohändler, die auf der Rathausstraße und dem Wilhelmplatz neue und interessante Modelle präsentieren. E-Autos sind zwar in aller Munde, waren allerdings bei der Autoschau noch Mangelware. „ VW kommt erst zum Ende des Jahres mit einer neuen Flotte auf den Markt, dann können wir im nächsten Jahr auch E-Autos in Greven präsentieren“, erklärt Till Specker vom Authaus Knubel.

Apropos Mobilität: Über die Entwürfe zur Umgestaltung der Rathausstraße klärt die Stadtverwaltung auf. Während ein Interessierter vor allem die Verbindung zwischen Marktstraße und Alter Münsterstraße lobt, fragt Klaus Wältermann, ob Autos überhaupt zwischen Martinistraße und Völkerballkreisel durchfahren müssten. Olaf Pochert verweist auf die 11 000 Fahrzeuge, die täglich durch die Rathausstraße fahren, da würde es bei einer Sperrung zu Überlastungen an anderen Punkten kommen.

Greven feiert den Frühling

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Beim MCC Münster drehen Ben Schumacher (6 Jahre) und Giulio Eggenkämper (7) im Kart ihre Runden und ziehen neugierige Blicke auf sich. Wie war‘s? Ben streckt den Daumen nach oben – der Helm hindert ihn ein wenig an der Kommunikation.

Eingekauft wird auch fleißig. Tino Jecke gönnt sich am verkaufsoffenen Sonntag ein neues Paar Schuhe. An der Alten Münsterstraße greift Martina Markopoulus beim Flohmarkt am Stand von Kristin Link zu: ein Rücksitzspiegel fürs Auto und eine Kinderwagenkette für drei Euro. Handeln musste sie nicht. „Das ist ein guter Preis, und die Beratung war auch gut.“

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