Positive Jahresbilanz
Commerzbank Greven weiter auf Wachstumskurs

Greven -

Die Commerzbank in Greven zieht eine erfolgreiche Jahresbilanz

Dienstag, 02.04.2019, 18:09 Uhr aktualisiert: 02.04.2019, 18:30 Uhr
Beate Simon, Niederlassungsleiterin Firmenkunden
Beate Simon, Niederlassungsleiterin Firmenkunden Foto: Commerzbank

Die Commerzbank Greven hat im vergangenen Jahr Kunden hinzugewonnen und das verwaltete Vermögen gesteigert. Im Privatkundengeschäft stieg die Zahl der Kunden um netto 251. „Damit konnten wir seit Anfang 2017 unsere Kundenzahl um über 492 (+14 Prozent) auf heute 4036 Kunden steigern“, sagte Commerzbank-Marktbereichsleiter Philipp Hertz und zuständig für das Geschäft mit Privat- und Unternehmerkunden.

„Unsere Wachstumsstrategie funktioniert. Ein Grund dafür ist unser kostenloses Girokonto mit Startguthaben. Das bieten wir weiter an. Dabei kommen über 60 Prozent der Neukunden auf Empfehlung von Bestandskunden, was für eine sehr gute Beratungsqualität bürgt“, so Hertz. Im Kreditgeschäft haben niedrige Zinsen und die gute wirtschaftliche Lage das Wachstum in Greven angekurbelt. „Wir haben 2018 neue Ratenkredite in Höhe von 1,96 Millionen Euro ausgereicht, ein Zuwachs von 120 Prozent“, so Hertz weiter.

„Bei der Geldanlage verschenken viele Menschen weiter Geld“, betonte Hertz. „Sie wissen, dass sie investieren sollten, sparen aber trotzdem zu Niedrigzinssätzen. Über drei Millionen Euro liegen allein bei uns praktisch unverzinst auf Konten. Dabei gilt auch 2019: Wer Vermögen erhalten will, muss anlegen, statt sparen“, mahnte Hertz. „Aber wir stellen zugleich fest, dass Kunden ihre Geldanlage zu-nehmend in professionelle Hände geben.“

In Greven haben diese Anlagen inzwischen einen Anteil am verwalteten Vermögen von 61 Prozent. Digitale Angebote führen zu mehr Kontakt zwischen Kunden und Bank, berichtet Hertz: „Die Nutzung unserer App ist um 42 Prozent gestiegen.“

„Wir haben einen Wettbewerbsvorteil im Mittelstand, weil wir unsere Präsenz vor Ort verbinden mit unserer ausgewiesenen Kompetenz im Außenhandelsgeschäft sowie bei Zins-, Währungs- und Rohstoffabsicherungen. Den wollen wir in Zukunft noch intensiver nutzen“, sagte Beate Simon, Niederlassungsleiterin Firmenkunden.

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