Unternehmertreffen am FMO
Die Anziehungskraft des Flughafens

Greven -

Es ging um die Entwicklung und die Möglichkeiten des Flughafens Münster/Osnabrück. Auf Einladung der Wirtschaftsvereinigung Steinfurt (WVS) sowie des Airport FMO und des AirportParks trafen sich jetzt rund 40 Unternehmer sowie Vertreter von Banken und Dienstleitern im Konferenzraum des Terminal 1.

Dienstag, 14.05.2019, 16:44 Uhr
unternehmer aus dem Kreis trafen sich am Flughafen.
unternehmer aus dem Kreis trafen sich am Flughafen. Foto: WVS

Die guten Anmeldezahlen zeigen, so WVS Geschäftsführer Hoffschroer, welche Anziehungskraft der Flughafen in der Region besitze.

Nach kurzer Begrüßung und einer ersten Netzwerkrunde bei Kaffee und Brötchen referierte Thorsten Brockmeyer (Leiter Finanzen am FMO ) über die Entwicklung und Herausforderungen des Flughafens.

Beeindruckend dabei, die regionale Verwurzelung und Identifikation, heißt es in einer Mitteilung. Selbst die zuletzt manchmal turbulenten Jahre konnte der Flughafen auch Dank der Unterstützung bei den Gesellschaftern gut durchstehen. Er zeige sich aktuell wirtschaftlich solide aufgestellt. Sogar die Germania-Pleite in 2019 konnte zügig und fast ohne Verlust an Fluggastzahlen kompensiert werden.

Im Anschluss an diesen Vortrag stellte Udo Schröer (Airport-Park) die Entwicklungen neben dem Flughafen vor. Seit Jahren boome die Vermarktung der Gewerbeflächen im Airport-Park. Inzwischen wurden in einem zweiten Bauabschnitt sogar weitere Flächen ausgewiesen. Die Anbindung über die Airportallee an die A1 sei ein entscheidender Schritt gewesen, um die Attraktivität des Gewerbegebietes nochmals zu steigern, so Schröer.

Mit einigen größeren Projekten (Schuhmacher Packaging, Beresa, Hermes) seien namhafte Ansiedlungen erfolgt, so Schroer, die enorme Strahlkraft besäßen. Die Zahl der versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse steige kontinuierlich in dem Gebiet und werde aktuell nur durch den Mangel an passenden Facharbeitern/innen begrenzt. Abschließend resümierte WVS-Geschäftsführer Hoffschroer, dass am FMO deutlich werde, wie wichtig regionale Netzwerke und Partnerschaften seien.

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