Förderung für Reckenfelder Bahnhof?
Hoffnungsvolle Post aus Berlin

Reckenfeld -

Der VdK Reckenfeld erhielt kürzlich aufgrund einer Anfrage zum Reckenfelder Bahnhof Post aus dem Berliner Verkehrsministerium. Das Ministerium teilt mit, dass es ein Nachfolgeprogramm zum barrierefreien Ausbau kleiner Bahnhöfe geben wird.

Dienstag, 25.06.2019, 06:34 Uhr aktualisiert: 25.06.2019, 06:50 Uhr
Der Bund plant ein weiteres Förderprogramm zum barrierefreien Ausbau kleiner Bahnhöfe. Profitiert Reckenfeld?
Der Bund plant ein weiteres Förderprogramm zum barrierefreien Ausbau kleiner Bahnhöfe. Profitiert Reckenfeld? Foto: oh

Hierzu fehlen aber noch die Fördereinzelheiten. Die Länder sollen hierbei 50 Prozent der Kosten mittragen und haben damit auch das Recht, die auszubauenden Bahnhöfe vorzuschlagen. Somit wäre das Land NRW vorschlagsberechtigt. Der Bundesverkehrsminister schreibt den Reckenfeldern weiter: „Sofern der Haushaltsgesetzgeber seine Zustimmung zum neuen Förderprogramm erteilt, wird das Verkehrsministerium auf die Länder mit der Bitte um entsprechende Maßnahmenvorschläge zu gehen. Die Deutsche Bahn wird danach die Ländervorschläge auf Machbarkeit prüfen und die endgültige Maßnahmenliste erstellen. Wenn alles wunschgemäß läuft, dürften die zweckgerichteten Bundesmittel mit dem Haushaltsjahr 2020 erstmals zur Verfügung stehen.“

VdK-Vorsitzender Ulrich Stratmann wertet diese Auskunft so: „Wenn die Grevener Planungen ebenfalls in 2020 fertig stehen sollten, könnten wir sicherlich die entsprechenden Ausbaumaßnahmen des Reckenfelder Bahnhofes über das Land in die Maßnahmenliste aufnehmen lassen. Dies mit hoher Priorität, da wir dann mit einer fertigen Planung bereits in Vorleistung getreten sind.“

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