Christina Schulze Föcking am Augustinianum
Auf der Spur des Hochwassers

Greven -

CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking besuchte jetzt das Augustinianum. Fünf Jahre nach dem Hochwasser – sie zog zufrieden Bilanz.

Sonntag, 08.09.2019, 22:31 Uhr aktualisiert: 08.09.2019, 23:00 Uhr
Informierte sich vor Ort: Christina Schulze Föcking mit Schulleiter Dr. Volker Krobisch.
Informierte sich vor Ort: Christina Schulze Föcking mit Schulleiter Dr. Volker Krobisch. Foto: Augustinianum

Fünf Jahre nach dem Hochwasser des Jahres 2014 informierte sich Christina Schulze Föcking , CDU-Abgeordnete im Landtag NRW, über die Bewältigung der Schäden und den Stand der baulichen und schulischen Entwicklung am Gymnasium Augustinianum. Die Landtagsabgeordnete zeigte sich laut Pressemitteilung beeindruckt von den guten Fortschritten zur Modernisierung der Schule: „Ich bin immer gerne am Augustinianum. Es ist toll zu sehen mit welch großem Engagement Schulleitung und Kollegium für ihre Arbeit stehen. Gerade im Neubau der Naturwissenschaften konnte ich persönlich erleben wie modern Unterricht gestaltet werden kann“, so Schulze Föcking.

Schulleiter Dr. Volker Krobisch konnte berichten, dass sich die Stadt Greven in erheblichem Maße engagiert habe, um die Schule nach dem Unglück nicht nur zu sanieren, sondern auch baulich zu entwickeln. 2018 konnte mit der Einweihung des neuen naturwissenschaftlichen Gebäudes der letzte große Schritt zur Schadensbeseitigung getan werden.

Das Augustinianum war das vom Hochwasser am stärksten betroffene Einzelgebäude in Greven. Die seinerzeit entstandenen Schäden gingen in die Millionen. Kurz nach der Katastrophe waren Schulze Föcking und die heutige Bildungsministerin Anja Karlizcek zur Schule geeilt, um sich vor Ort über die Situation zu informieren. „Diese Solidaritätsbezeigung hat uns an der Schule seinerzeit sehr gestärkt. Daher freue ich mich über das nachhaltige Interesse unserer Landtagsabgeordneten an unserer Schule“, so der Schulleiter. Gelobt wurde auch die Initiative des Landes für den Digitalpakt, der auch im Rahmen des Medienentwicklungskonzepts der Stadt  Greven das Augustinianum erreicht. Fünf Jahre lang werden Jährlich 60 000 Euro in die Digitalisierung und Medienentwicklung am Augustinianum gesteckt. Die Hilfe kommt an.

Nicht nur die Fortschritte, auch die offenen „Baustellen“ nahm die Abgeordnete in den Blick: Die dringend erforderliche Renovierung des Gebäudes West I und des Lehrerzimmers mit Schulverwaltung:

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