Anmeldewoche am Gymnasium
149 Anmeldungen für 150 Plätze

Greven -

Sehr zufrieden mit dem Verlauf und dem Ergebnis der Anmeldewoche für den künftigen Fünfer-Jahrgang ist die Schulleitung des Gymnasiums.

Samstag, 22.02.2020, 13:02 Uhr aktualisiert: 23.02.2020, 17:28 Uhr
Andreas Henke stellvertretender Schulleiter Gymnasium Augustinianum Greven
Andreas Henke stellvertretender Schulleiter Gymnasium Augustinianum Greven Foto: oh

Das Gymnasium Augustinianum hat die Anmeldewoche für die künftigen Fünfer abgeschlossen – und meldet eine Punktlandung: Für die 150 zur Verfügung stehenden Plätze meldeten sich 149 Schüler an. Über eine „gesunde Fünfzügigkeit“ freut sich deshalb Schulleiter Dr. Volker Krobisch . Diese Fünfzügigkeit sei letztlich die Grundlage für das Bildungsangebot der Schule, weshalb er die aktuellen Anmeldezahlen als „sehr positiv“ bewertet.

Die Schule habe relativ viele Anmeldungen für den bilingualen Zweig erhalten, nämlich 38, berichtete Krobisch am Freitag. In der kommenden Woche würden Interviews mit den Kandidaten geführt. „Wir haben weniger Kinder mit Realschulempfehlungen als in den Vorjahren“, sagte Krobisch. Außer diesen zehn Jungen und Mädchen hätten alle anderen eine gymnasiale oder eingeschränkte Gymnasial-Empfehlung. „Und es gab erfreulicherweise wieder mehr Anmeldungen aus Nordwalde“, bilanziert Krobisch. Zu diesen 13 geselle sich ein Kind, das in Saerbeck wohne. In den zurückliegenden Jahren seien die Zahlen der Auswärtigen stets gesunken, in diesem Jahr sei die Zahl dagegen wieder gestiegen.

Das Thema G9 sei in den Anmeldegesprächen mit Eltern kein großes Thema mehr gewesen. Der künftige Fünfer-Jahrgang sei immerhin der dritte, der wieder nach altem Muster zum Abitur geführt werde. Das werde letztlich von allen als positiv wahrgenommen, so Krobisch.

Positive Erfahrungen sammelte das Gymnasium in diesem Jahr mit einem neuen Anmeldesystem, wie der stellvertretende Schulleiter Andreas Henke erläuterte. Eltern hätten nicht nur elektronisch einen Termin vereinbaren können, sondern auch auf diesem Wege vorab alle nötigen Daten übermitteln können. Dank dieses „sehr, sehr fortschrittlichen“ und mit dem Schulträger abgestimmten Verfahrens sei es möglich gewesen, „die vorbereiteten Anmeldungen mit einem Klick ins Schulsystem zu importieren“. Das habe Verwaltungsaufwand reduziert und letztlich zu einer deutlich entspannteren Anmeldewoche beigetragen – auch zum Wohle der Eltern und der künftigen Fünfer. „Das wird sicher fortgeführt“, kündigte Henke deshalb an.

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