Wohnungsbrand in Greven
Bewohner muss schwer verletzt ins Krankenhaus

Greven -

Einsatz für die Grevener Feuerwehr: Beim Eintreffen brannte es in einem Wohngebäude, dichter Rauch drang aus dem Gebäude. Eine vermisste männliche Person konnte nach kurzer Zeit aus dem Gebäude gerettet werden.

Mittwoch, 25.11.2020, 15:08 Uhr aktualisiert: 25.11.2020, 15:56 Uhr
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es in einem Wohngebäude, dichter Rauch drang aus dem Gebäude. Eine vermisste männliche Person konnte nach kurzer Zeit aus dem Gebäude gerettet werden.
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es in einem Wohngebäude, dichter Rauch drang aus dem Gebäude. Eine vermisste männliche Person konnte nach kurzer Zeit aus dem Gebäude gerettet werden. Foto: Feuerwehr Greven

Zu einem Einsatz wurde die Feuerwehr Greven am Mittwoch um 12.30 Uhr zur Straße „Am Fiskediek“ gerufen. Das Stichwort: „Zimmerbrand – Menschenleben in Gefahr“. Nachbarn hatten laut Polizei Rauchschwaden gesehen, die aus dem Haus strömten. Sie informierten sofort die Rettungskräfte. Das Feuer war in einem Zimmer im Erdgeschoss ausgebrochen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es in dem Wohngebäude, dichter Rauch drang aus dem Haus. Nach ersten Erkenntnissen sollte sich eine Person im Gebäude befinden.

Durch die Feuerwehr wurde umgehend eine Menschenrettung durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem Strahlrohr eingeleitet, so dass die vermisste männliche Person nach kurzer Zeit aus dem Gebäude gerettet werden konnte. Die Person wurde laut Pressemitteilung der Feuerwehr durch das Brandereignis schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Der laut Polizei 85-Jährige war der einzige Bewohner des Hauses.

Gebäude unbewohnbar

Im weiteren Verlauf wurde das Feuer durch einen zusätzlichen Trupp unter schwerem Atemschutz gelöscht und das Gebäude belüftet. Der Gebäudekomplex ist vorerst unbewohnbar.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Am Nachmittag teilte die Polizei dann mit, dass das Feuer ersten Ermittlungen zufolge auf einen technischen Defekt zurückzuführen ist.

Die Feuerwehr Greven war mit acht Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz war gegen 14 Uhr beendet.

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