Gastronomie und Corona
„Darunter leiden wir noch jahrelang“

Greven -

Zweiter Lockdown, zum zweiten Mal müssen Gastronomen ihre Gaststätten und Restaurants dicht machen. Aber Grevens Wirte denken pragmatisch. Lieber länger dicht machen als immer wieder dicht machen... Von Peter Beckmann
Freitag, 15.01.2021, 15:05 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 15.01.2021, 15:05 Uhr
Christian „Tanki“ Schürhaus hat zur Zeit mehr Zeit, als ihm lieb ist, mit seinen Hunden spazieren zu gehen.
Christian „Tanki“ Schürhaus hat zur Zeit mehr Zeit, als ihm lieb ist, mit seinen Hunden spazieren zu gehen. Foto: oh

Corona, Corona, Corona – seit fast einem Jahr bestimmt das Virus das Leben der Menschen. Der eine ist mehr, der andere weniger betroffen. Besonders hart ist es für die Gastronomen, die im zweiten Lockdown zum zweiten Mal ihre Gaststätten und Restaurants dicht machen müssen. Und es droht ja auch die Verlängerung. Christian „Tanki“ Schürhaus, Wirt der Gaststätte Ottos und der Strandbar an der Ems, sieht das pragmatisch. „Besser noch drei vier Wochen länger dicht, als wieder zu öffnen und dann zum dritten Mal wieder schließen zu müssen.“

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