Freilichtbühnen in Tecklenburg und Reckenfeld
Kaum Hoffnung auf eine Saison

Teckenburg/Reckenfeld -

Die Aktiven der Freilichtbühne Reckenfeld bereiten sich auf die neue Saison vor, die wohl erneut nicht ganz normal verlaufen wird. In Tecklenburg bleibt man abwartend. Von Ruth Jacobus und Oliver Hengst, jac/oh
Donnerstag, 28.01.2021, 21:02 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.01.2021, 21:02 Uhr
Viel Platz zwischen den Besuchern: Die Bühne Reckenfeld plant zunächst nur mit halber Sitzplatz-Kapazität.
Viel Platz zwischen den Besuchern: Die Bühne Reckenfeld plant zunächst nur mit halber Sitzplatz-Kapazität. Foto: Peter Beckmann
Online für ein Theaterstück proben – geht das überhaupt? Durchaus, sagt Petra Niepel von der Reckenfelder Freilichtbühne. „Man kann erste Leseproben machen, auch Sprechproben gehen. Man kann auch anfangen, Rollen auszuarbeiten.“ Bei den Stücken „Tussi-Park“ und „Currywurst mit Pommes“ sind daher die Online-Proben bereits angelaufen. Genutzt wird das Tool „Zoom“, das viele aus dienstlichen Videokonferenzen kennen dürften. Auch die Proben für das Kinderstück „Ritter Rost“ werden bald starten. Anders sieht es dagegen bei der Tecklenburger Freilichtbühne aus. „Reckenfeld arbeitet auf Amateurebene“, verweist Radulf Beuleke auf den Unterschied. In Tecklenburg werden dagegen Jahr für Jahr Profis der Musicalszene verpflichtet. Erste Chorproben sind nicht möglich – weil nicht erlaubt. Gibt es überhaupt noch Hoffnung auf eine Musicalsaison in der Festspielstadt? „Pfingstmontag wäre unsere Gala. Ich gebe ihr keine Chance. Wie soll das gehen?
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