Erinnerung an die „Funkstunde in Heide und Busch“ (1950-1960) aus Greven
Radiostimmen aus der Gronenburg

Greven -

Die fertigen plattdeutschen Sendungen wurden immer per Auto nach Köln ins Funkhaus transportiert. Mehr als 50 Sendungen waren es in den ersten fünf Jahren. Von Peter Sauer
Montag, 22.02.2021, 11:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 22.02.2021, 11:00 Uhr
Wilhelm Wahl (r.) wirkte in den 1950er Jahren als Regisseur im „Funkstudio in Heide und Busch“, das in der Kaffeewirtschaft Bruns produziert wurde.
Wilhelm Wahl (r.) wirkte in den 1950er Jahren als Regisseur im „Funkstudio in Heide und Busch“, das in der Kaffeewirtschaft Bruns produziert wurde.
Das Landschaftsschutzgebiet Gronenburg steckt nicht nur voller schöner vielfältiger Vogelstimmen. Auch Stimmen für das Radio findet man dort offenbar gut. Vor 70 Jahren jedenfalls. Insgesamt zehn Jahre produzierten in den Räumen der damaligen Kaffeewirtschaft Bruns (heute Landhotels „Zur Gronenburg“) ab 1950 der Nordwestdeutsche Rundfunk (bis 1955) und der WDR bis 1960 im „Funkstudio in Heide und Busch“ plattdeutsche Radiosendungen. Es war Anfang 1950, als Regisseur Wilhelm Wahl von dem NWDR (Vorgänger des heutigen WDR)-Intendanten Hanns Hartmann und vom Leiter der Hörspielabteilung Wilhelm Semmelroth einen besonderen Auftrag erhielt.
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