Wohnungsbau und Bevölkerung in Greven (2)
Geförderter Wohnungsbau eher schlapp

Greven -

825 geförderte Wohnungen, das ist nicht viel, wenn man es mit den 17 314 Wohnungen in Greven vergleicht. Ein Blick in das Wohnungsmarktprofil der NRW.Bank. Von Günter Benning, Günter Benning
Dienstag, 02.03.2021, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 02.03.2021, 08:00 Uhr
Ahaus-Wohnhäuser an der Saerbecker Straße. Auch in diesen Gebäuden sind Wohnungen entstanden, für die man einen Wohnberechtigungsschein benötigt.
Ahaus-Wohnhäuser an der Saerbecker Straße. Auch in diesen Gebäuden sind Wohnungen entstanden, für die man einen Wohnberechtigungsschein benötigt. Foto: Günter Benning
Die ältere Frau ist froh. Vor einigen Monaten ist sie mit ihrem Mann in einen Neubau an der Saerbecker Straße gezogen. „Mit Aufzug, was für meinen Mann wichtig ist“, sagt sie, „wir brauchten aber einen Wohnberechtigungsschein.“ Sozial geförderte Wohnungen sind Schnäppchen. Unter den 17 314 Wohnungen in Greven im Jahr 2019 gab es nur 825 von ihnen. Das ergibt sich aus dem Wohnungsmarktprofil 2020 der NRW.Bank. Die Zahlen der Förderbank stammen aus dem Jahr 2020 und berücksichtigen nicht die rege Bautätigkeit im vergangenen Coronajahr. Immerhin zeigen sie Trends auf.
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