In der städtischen Jugendarbeit sammeln zwei Freiwillige Erfahrungen
Kreativ mit Jugendlichen arbeiten

Greven -

Jedes Jahr gibt es viele Bewerber für die Freiwilligenstellen bei der städtischen Jugendarbeit, sagt Lea Pauly von der mobilen Jugendarbeit im Hansaviertel. Zwei bis drei von ihnen werden ausgewählt. Sie können einen Einblick in die Arbeitswelt bekommen. Von Carlotta Ebbigmann und Miriam Obasi
Montag, 19.04.2021, 05:46 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 19.04.2021, 05:46 Uhr
Insa Evelt und Rasheed Aileru
Insa Evelt und Rasheed Aileru Foto: Miriam Obasi
„Derzeit ist es schwierig, einen hundertprozentigen Einblick zu bekommen“, sagt Insa Evelt (20). In Corona-Zeiten gibt es eben keine großen Projekte mit Jugendlichen. Die Rheinenserin absolviert gerade ihren Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der Jugendarbeit in Greven. Zuvor machte sie ihr Abitur an der Euregio-Gesamtschule in Rheine und war bei der Caritas in der Betreuung von Menschen mit Behinderungen tätig. Auch Rasheed Aileru (18) hat sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Karderie nach seinem Abschluss an der Nelson-Mandela-Gesamtschule Greven und dem Besuch der Kaufmännischen Schule Rheine entschieden.
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