Gutachten zur GBS liegt vor
Manager für das Kulturzentrum

Greven -

Um die Verluste des GBS-Zentrums zu minimieren schlägt ein Gutachter-Büro vor: Das Kulturzentrum GBS wird in die Versorgungs- und Verkehrsholding GmbH (Stadtwerke, Bäder etc.) ausgegliedert. Das Kulturzentrum wird von einem Veranstaltungsmanager vermarktet, zusätzlich wird eine halbe Stelle für einen Sachbearbeiter geschaffen. Von Peter Beckmann
Montag, 19.04.2021, 09:54 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 19.04.2021, 09:54 Uhr
Ein Gutachten beschäftigt sich mit der Zukunft des Kulturzentrums GBS.
Ein Gutachten beschäftigt sich mit der Zukunft des Kulturzentrums GBS. Foto: Gunnar A. Pier
Was wäre Greven ohne Ballenlager und Kulturschmiede? Nun, zumindest würde es an Örtlichkeiten für Veranstaltungen aller Art fehlen. Von daher sind wohl alle froh, dass es dieses „Kulturzentrum“ gibt. Na, vielleicht nicht wirklich alle. Denn der Kämmerer der Stadt bekommt am Jahresende sicherlich einen leichten Schluckauf. Denn Jahr für Jahr fährt die GBS ein sattes Minus ein. Doch das soll sich ändern, oder besser gesagt: Die Miesen sollen weniger werden. Die Stadt hat bei der „UDF Consulting AG“ genau zu diesem Thema ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das liegt jetzt unter dem wunderschönen Titel „Zukünftiges Nutzungskonzept und resultierende Maßnahmen für das Kulturzentrum GBS“ vor. Die Empfehlung des Instituts kurz zusammengefasst: Das Kulturzentrum GBS wird in die Versorgungs- und Verkehrsholding GmbH (Stadtwerke, Bäder etc.) ausgegliedert. Das Kulturzentrum wird von einem Veranstaltungsmanager vermarktet, zusätzlich wird eine halbe Stelle für einen Sachbearbeiter geschaffen.
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