Horstmar
Ausschuss lehnt Absenkung des Weges ab

Donnerstag, 06.05.2010, 16:05 Uhr

Horstmar /Leer - Die Stadt Horstmar ist Eigentümerin der Brückenbauwerke im Rahmen des jetzt anzulegenden Radweges auf der ehemaligen Bahntrasse geworden und schon werden die ersten Wünsche an die Kommune herangetragen. Anlieger hatten die Absenkung eines Wirtschaftsweges im Bereich des Brückenbauwerkes in der Alst in Höhe des Anwesens Schürmann (Alst 2) beantragt.

Vor Ort erkundigten sich am Mittwochnachmittag die Mitglieder des Wegeausschusses - dabei handelt es sich um einen Unterausschuss des Bau-, Planungs- und Umweltausschusses - unter der Leitung von Ludger Hummert ( CDU ) über die Durchfahrtshöhe und legten sogar ein Maßband an. Dabei wurden Differenzen zwischen den Brückenzeichnungen und den tatsächlichen Höhen in Höhe eines halben Meters festgestellt.

Registriert wurde, dass der Durchlass für größere Fahrzeuge nicht geeignet ist. Die Verwaltung bezifferte die Kosten für beantragten Maßnahmen mit zirka 60 000 Euro. Damit sei der gesamte Straßenunterhaltungsetat verbraucht, befanden die Mitglieder des Wegeausschusses. Es könnten dann keine weiteren Maßnahmen durchgeführt werden. Bei zwei Stimmenthaltungen kam das Gremium zu der Empfehlung, keine Mittel der Stadt zur Verfügung zu stellen. Begründet wurde dieser Beschluss auch mit der guten Anbindung der infrage kommenden Grundstücke über die Kreisstraße. Dieser Umweg sei in Kauf zu nehmen, hieß es.

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