Arbeiten an der „RadBahn“
Neuer Glanz für die „RadBahn“

Horstmar -

Die Radwanderwarte Heinz Schütte und Berni Kölking kümmern sich

Dienstag, 04.06.2013, 15:06 Uhr

Trotz ungünstiger Witterung für Freilufteinsätze hat Berni Kölking sich jetzt um die Aufarbeitung der noch vorhandenen sogenannten Hektometersteinen an der „ RadBahn “ im Horstmarer Bereich gekümmert.

Nachdem der Horstmarer Heimatfreund vor einiger Zeit zusammen mit Heinz Schütte die Steine mit einem Hochdruckreiniger sorgfältig gereinigt hatte (die WN berichteten), wurden diese nun grundiert und danach weiß gestrichen.

Als nächstes wartet auf die beiden Radwanderwarte des örtlichen Heimatvereins als größere Aufgabe der Ersatz der mindestens 18 Steine. Als Rohlinge sind sie bereits beschafft, jetzt müssen sie allerdings noch aufgestellt werden. Doch da sie im ehemaligen Gleisschotter stehen, ist dieses als Handarbeit nicht zu leisten. Da müssen schon mit einem Kleinbagger die entsprechenden Löcher ausgehoben werden wie zum Pflanzen der Bäume, damit die Steine dann hineingesetzt werden können.

Erst dann ist wieder Handarbeit gefragt: grundieren, weiß streichen und dann mit einer Schablone die Zahlen mit schwarzer Farbe drauf.

Doch bis auf dem zirka 5,5 Kilometer langen Bahntrassenstück im Bereich Horstmar alle 56 Hektometersteine wieder in altem Glanz erstrahlen, wird es noch eine Weile dauern. „Wir arbeiten dran“, verspricht Berni Kölking.

Bei der Baumpflanzaktion war übrigens an der Gärtnerei Frieling ein verschütteter Stein wieder frei gelegt worden. Darüber freuten sich Heinz Schütte und Berni Kölking. „Da haben wir ein Original wieder“. Inzwischen haben die beiden Männer das besondere Stück abtransportiert und seinen Erhalt gesichert.

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