Glückwunsch an die Burgmannsstadt
Horstmar hat es geschafft

Horstmar -

Horstmar bekommt das Glasfasernetz, denn die Bürger haben die 40-Prozent-Hürde genommen. Das geht aus einer Pressemitteilung der BORnet GmbH hervor, die am Freitag den positiven Ausgang der verstärkten Bemühungen aller Beteiligten verkündete.

Samstag, 27.07.2013, 11:07 Uhr

Die Burgmannsstadt bekommt das Glasfasernetz , denn die Horstmarer haben die 40-Prozent-Hürde genommen. Das geht aus einer Pressemitteilung der BORnet GmbH hervor, die gestern den positiven Ausgang der verstärkten Bemühungen aller Beteiligten verkündete.

Trotz der starken Bürgerinitiative vor Ort, durch deren Einsatz und Engagement viel erreicht wurde, war die Entscheidung letztlich dennoch knapp, heißt es in dem Schreiben des Borkener Telekommunikationsunternehmens. Nur durch die Zusammenlegung der beiden Orte Horstmar und Leer und das großzügige Angebot eines Horstmarer Unternehmens, die noch 50 fehlenden Verträge zu übernehmen, konnte das Projekt zum Erfolg geführt werden“, betont Bornet-Geschäftsführer Stephan Klaus , der sich über den positiven Ausgang nach der zweiten Fristverlängerung freut.

„Schlussendlich gab es viele Faktoren, die zum Erfolg des Projektes beigetragen haben. Das ist ein großartiges Ergebnis, welches auch den Zusammenhalt der Bewohner widerspiegelt. Darauf können die Horstmarer stolz sein“, meint der Geschäftsführer.

Glücklich und erleichtert über den erfolgreichen Abschluss zeigte sich gestern Bürgermeister Robert Wenking im Gespräch mit den WN. „Das ist super“, freute er sich, dass die Mühen der Bürgerinitiative und aller Beteiligten Früchte getragen haben. Ohne deren besonderen Einsatz wäre das ambitionierte Ziel der 40 Prozent nicht zu schaffen gewesen.

Dankbar zeigte sich der Bürgermeister auch für die umfangreichen Marktaktivitäten der Bornet-Mitarbeiter und für die fachkundige und tatkräftige Unterstützung der Wirtschaftsförderung des Kreises Steinfurt.

„Wir werden die weiteren Schritte nun gemeinsam mit der Bornet und der Deutschen Glasfaser abstimmen, um die Umsetzungsphase vorzubereiten“, kündigte Wenking an.

Dass der nächste Schritt die zeitliche und organisatorische Feinplanung für das Bauvorhaben sei, erklärte Stephan Klaus. Parallel zur Kabelverlegung fänden dann die Hausbegehungen statt, wobei jeder Haushalt besucht werde, der einen Vertrag beim Unternehmen eingereicht habe, um einen geeigneten Installationsort für das Endgerät festzulegen. „Wir werden die Kunden in den kommenden Wochen und Monaten auf dem Laufenden halten“, versprach der Bornet-Geschäftsführer.

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