Meer von Blumen
Faszinierende Blütenmeere

Horstmar -

Etwa 750 Besucher nutzten den „Tag der offenen Gärten“, zu dem der Heimatverein in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketingverein „HorstmarErleben“ und die Gartenbesitzer eingeladen hatten.

Montag, 29.06.2015, 18:06 Uhr

Im Bürgerpark am Borchorster Hof begeisterten besonders die blühenden Rosen die Besucher. Mit den Fahrrädern ging es in die Bahnhofssiedlung. Dorthin lockte der Garten der Hausfelds (kleines Bild).  
Im Bürgerpark am Borchorster Hof begeisterten besonders die blühenden Rosen die Besucher. Mit den Fahrrädern ging es in die Bahnhofssiedlung. Dorthin lockte der Garten der Hausfelds (kleines Bild).   Foto: Anton Janßen

Strahlender Sonnenschein am Vormittag lockte zahlreiche Besucher zum „Tag der offenen Gärten “ nach Horstmar . Dazu lud der Heimatverein unter der Federführung von Heinz Schütte zusammen mit dem Stadtmarketingverein „ HorstmarErleben “ und den Gartenbesitzern ein. Gleich ab „Kassen-Öffnung“ im Alten Rathaus gab es einen kontinuierlichen Strom von schließlich etwa 750 Besuchern, die aus nah und fern kamen. Sie zollten den Veranstaltern und Gastgebern viel Lob, ob der Vielfalt der Gärten. Jeder von ihnen hat seinen ganz eigenen Charakter und es wäre schwierig gewesen, den schönsten auszuwählen. Leider beendete einsetzender Regen zumindest für die Spätstarter die Tour.

Schon im Bürgerpark begrüßte ein üppig blühendes Rosenbeet die Besucher, wie auch überall die vielen Rosen die Gartenfreunde begeisterten. Lange haben sie nicht in dieser Pracht geblüht. Dazu kamen in etlichen der offenen Anlagen dekorativ aufgestellte Skulpturen. Im Bürgerpark präsentierte Bernhard Hüsken von der heimischen Künstlergruppe 050505 einen Teil seiner Werke auf der Rasenfläche und im Rand der Beete. Zu seinen Werken konnte der Künstler einiges erzählen.

Mit mediterranem Flair, geprägt vor allem von Stauden und Rosen, empfing der Garten hinter dem Haus Langkamp die Gartenfreunde. Besonders auch liebevoll gestaltete lauschige Nischen bezauberten die Besucher im Garten der Familie Schütte, aber auch eine kleine Salat- und Gemüsefläche war dort integriert. Bepflanzte Kübel, Staudenbeete und sogar ein kleiner Hochwald bestimmten den Garten der Familie Sommer. Mit einer großen Vielfalt an Stauden und Gestaltungselementen zeichnete sich der Garten der Hausfelds in der Bahnhofssiedlung aus. Im Garten der Familie Spahn fielen besonders die Skulpturen ins Auge. Über die „RadBahn“ führte die Gartenroute zurück in die Stadt, wo der Garten der Familie Döking an der Berliner Straße durch Skulpturen von Marlies Döking, ebenfalls Mitglied der Künstlergruppe 050505, wieder einen ganz anderen Eindruck vermittelte.

Viele Rosen, lauschige Nischen, dazu im Hintergrund Geigenmusik sorgten für eine ganz besondere Atmosphäre im Garten der Familie Thiemann am Schwalbenweg. Wiederum ganz anders stellte sich der Garten der Familie Göcke dar mit einer Symbiose aus Kunstobjekten und mit viel Buchsbaum gestalteten Grünflächen. Deutlich wurde den Besuchern im Nabu-Garten vor Augen geführt, wie dieser Kinder für die Natur, den Garten und Gemüseflächen zu begeistert. Schließlich konnten die Interessierten sehen, wie sich der vor zwei Jahren geplante Familien- und Generationenpark entwickelt hat.

An allen Stellen zeigten sich die Gartenbesitzer nicht nur auskunftsfreudig, sondern auch gastfreundlich, denn fast überall konnte sich die Besucher entsprechend stärken und für den weiteren Weg ausruhen.

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