Auf Spenden angewiesen
„Flachgeschenke“ gehen an „Sanitäter vor Ort“

Horstmar -

Da die „Sanitäter vor Ort“ auf die finanzielle Unterstützung der Bevölkerung angewiesen sind, hat der evangelische Kirchenchor die Inhalte seiner „Flachgeschenke“, die er zur Feier seines 70-jährigen Bestehens bekommen hat, an die Helfer vor Ort übergeben. Die freuten sich sehr über diese Zuwendung und dankten der Sängergemeinschaft.

Dienstag, 23.01.2018, 19:01 Uhr

Freudige Gesichter gab es bei der Spendenübergabe (v.l.): Martin Voges, Tim Voges, Walter Heitbrink (Vorsitzender des Kirchenchores), Heinz Lölfing (Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Horstmar), Jutta Janßen (stellvertretende Vorsitzende des Kirchenchores) und Margarete Wundrig (Kassiererin des Kirchenchores).
Freudige Gesichter gab es bei der Spendenübergabe (v.l.): Martin Voges, Tim Voges, Walter Heitbrink (Vorsitzender des Kirchenchores), Heinz Lölfing (Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Horstmar), Jutta Janßen (stellvertretende Vorsitzende des Kirchenchores) und Margarete Wundrig (Kassiererin des Kirchenchores). Foto: Anton Janßen

Erfreut waren die „Sanitäter vor Ort“, als jetzt Vorstandsmitglieder des evangelischen Kirchenchores eine Spende in Höhe von 220 Euro überreichten. Schon in der ersten Phase der Vorbereitungen zum Festgottesdienst anlässlich des 70-jährigen Bestehens hatten die Mitglieder beschlossen, den Inhalt der sogenannten Flachgeschenke so zu verwenden.

Bei der Übergabe zeigten Martin und Tim Voges den Kirchenchormitgliedern stolz ihr Einsatzfahrzeug mit toller Ausrüstung, das sie von der Düsseldorfer Berufsfeuerwehr als Gebrauchtfahrzeug hätten erwerben können. Dort habe es als Notarztfahrzeug mit entsprechender Ausstattung gedient.

DRK-Vorsitzender Heinz Lölfing erläuterte die Arbeit der „Sanitäter vor Ort“, die immer eine psychologische Betreuung der Betroffenen auch nach dem Einsatz mit einschließe. Er freute sich über die große Spendenbereitschaft, auf die das Projekt auch angewiesen sei.

Abschließend stellte Jutta Janßen heraus, dass sich der evangelische Kirchenchor entgegen ersten Überlegungen nicht aufgelöst habe. Vielmehr befände dieser sich mit seinen regelmäßigen gemütlichen Treffs, bei denen auch viel gesungen werde, in einer Art „Stand-by-Betrieb“. Damit habe die Sängergemeinschaft auch einen Grundstock für zeitlich begrenzte Chorprojekte, die man zusammen mit Gastsängern realisieren könne. Dazu habe die Runde schon Ideen entwickelt.

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