Freudige Nachricht
Kirchplatz St. Gertrudis wird barrierefrei umgestaltet

Horstmar -

Die Stadt Horstmar dass die Stadt Horstmar war mit ihrem Antrag „Umgestaltung des Kirchplatzes zu einem barrierefreien Begegnungsort im Ortskern“ aus dem Landesprogramm „Soziale Integration im Quartier“ erfolgreich, und bekommt 564 000 Euro. Das entspricht 90 Prozent der förderfähigen Kosten. Die Kommune wird den Kirchplatz in Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Gertrudis barrierefrei umgestalten .

Freitag, 12.10.2018, 17:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 12.10.2018, 17:00 Uhr
Die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking und Bürgermeister Robert Wenking freuen sich darüber, dass die Stadt Horstmar ihren Förderantrag zur Umgestaltung des Kirchplatzes bewilligt bekommen hat.
Die Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking und Bürgermeister Robert Wenking freuen sich darüber, dass die Stadt Horstmar ihren Förderantrag zur Umgestaltung des Kirchplatzes bewilligt bekommen hat.

Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking überbrachte Horstmars Bürgermeister Robert Wenking telefonisch die gute Nachricht, dass die Stadt Horstmar mit dem Antrag „Umgestaltung des Kirchplatzes zu einem barrierefreien Begegnungsort im Ortskern“ aus dem Landesprogramm „Soziale Integration im Quartier“ erfolgreich ist.

Der Förderbetrag in Höhe von 564 000 Euro entspricht 90 Prozent der förderfähigen Kosten, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Horstmar.

Das Heimatministerium NRW hat die Förderprojekte am gestrigen Freitag veröffentlicht. Das Programm war fünffach überzeichnet. 66 Projekte in 60 Kommunen werden gefördert.

„Die Stadt Horstmar wird den Kirchplatz in Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Gertrudis barrierefrei umgestalten, die Aufenthaltsqualität verbessern und teilweise Flächen, vor allem um den größten Teil des Baumbestandes, entsiegeln“, erläutert Bürgermeister Wenking den Antrag. Diesen hatte der Stadtrat bereits vor der Sommerpause einstimmig auf den Weg zur Bezirksregierung gebracht hat. Die hatte der Stadtverwaltung für alle Fragen der Antragstellung hilfreich zur Verfügung gestanden, so Wenking.

Der Antrag wird von der Katholischen Kirchengemeinde als Eigentümerin, auch unter finanzieller Beteiligung, unterstützt. „Ein weiterer Baustein zur Umsetzung des Entwicklungskonzeptes der Stadt Horstmar“, freut sich der Bürgermeister.

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