Danke gesagt
„Ihr seid ganz wertvolle Menschen“

HOrstmar -

Traditionell nutzte die Kfd St. Gertrudis Horstmar die Adventsfeier im Borchorster Hof, um ihren aktiven Kräften für den vielfältigen ehrenamtlichen Einsatz zu danken. Dazu gehören maßgeblich die Bezirksfrauen, die in diesen Tagen den ersten ökumenischen Pfarrbrief in Horstmar verteilen. Ihnen dankten Vorsitzende Karin Mollenhauer und Diakon Franz-Josef Reuver ganz besonders.

Mittwoch, 05.12.2018, 17:00 Uhr
Die Adventsfeier der Kfd St. Gertrudis begann mit einem Gottesdienst, den Pater Dhaman Kumar Karanam gemeinsam mit den Frauen im Saal des Borchorster Hof feierte. Für die musikalische Begleitung sorgte Organist Rafael D. Marihart. Kfd-Teamsprecherin Karin Mollenhauer (kleines Bild Mitte) ehrte Adele Denkler (l.) für ihren 45-jährigen Einsatz als Bezirksfrau und Gabriele Denkler (r.) für 26 Jahre.
Die Adventsfeier der Kfd St. Gertrudis begann mit einem Gottesdienst, den Pater Dhaman Kumar Karanam gemeinsam mit den Frauen im Saal des Borchorster Hof feierte. Für die musikalische Begleitung sorgte Organist Rafael D. Marihart. Kfd-Teamsprecherin Karin Mollenhauer (kleines Bild Mitte) ehrte Adele Denkler (l.) für ihren 45-jährigen Einsatz als Bezirksfrau und Gabriele Denkler (r.) für 26 Jahre. Foto: Sabine Niestert

Diakon Franz-Josef Reuver weiß, was die Kirchengemeinde St. Gertrudis an ihrer Frauengemeinschaft hat. Ohne deren Bezirkshelferinnen und den anderen aktiven Kräften wäre man in Horstmar aufgeschmissen, bekennt er im Namen des Seelsorgeteams. Dieses ist froh, dass es die aktive Schar unter der Regie von Karin Mollenhauer und ihrem Vorstandsteam vor Ort gibt. Aber nicht nur der Diakon nutzt die Adventsfeier der Kfd am Dienstagnachmittag, um der vielfältig aktiven Truppe Danke zu sagen. Auch die Vorsitzende und ihre Vorstandskolleginnen würdigen das Engagement ihrer Aktivsten im festlich geschmückten großen Saal des Borchorster Hofes.

Ob Maria Wüller, die für den Kartenvorverkauf zuständig ist, Ingrid Deiters, die die Schwimmkurse betreut oder Euphemia Schütte, die nicht nur Bezirkshelferin ist, sondern auch die Kfd-Theatergruppe leitet, sie alle stehen beispielhaft für die besonders Engagierten und ernten an diesem Nachmittag viele lobende Worte für ihre Dienste zum Wohl der Kirchengemeinde.

Als Zeichen der Anerkennung bekommen alle Besucherinnen einen roten Weihnachtsstern und die Bitte des Diakons, nicht nur selbst weiterzumachen, sondern auch junge Frauen für dieses Amt zu begeistern.

Franz-Josef Reuver gelobt Besserung, was die Fertigstellung des Pfarrbriefes für Advent und Weihnachten betrifft. So bemängelt eine der Bezirksfrauen, dass die ersten in dem Heft angekündigten Termine bereits gelaufen sind und sie die Exemplare zum Austragen erst an diesem Nachmittag bekommen.

„Vor Weihnachten ballt sich einiges“, wirbt er um Verständnis und bittet die Aktiven in jeden Briefkasten – egal, ob evangelisch oder katholisch – einen Pfarrbrief zu stecken. Schließlich sei es das erste ökumenische Exemplar, das auch Termine und Inhalte der evangelischen Kirchengemeinde veröffentliche. Ganz wichtig sei auch das darin liegende Faltblatt, das die ökumenische Vision für Horstmar und Leer enthält, die die katholische und evangelische Kirchengemeinde gemeinsam mit den Gläubigen erarbeitet haben (wir berichteten).

„Ihr seid ganz wertvolle Menschen“ dankt der Diakon nicht nur für das Austragen der Pfarrbriefe, sondern auch für die zahlreichen anderen Aufgaben, die die aktiven Mitglieder der Kfd ehrenamtlich vor Ort wahrnehmen. Und weil das auch der Vorstand zu schätzen weiß, hat er beschlossen, Bezirkshelferinnen schon nach zehn Jahren und nicht erst nach 25 Jahren für ihren Einsatz zu ehren. So bekommen über ein Dutzend Frauen, die zwischen zehn und fast 25 Jahren durch die Gemeinde ziehen, um beispielsweise auch die „Frau und Mutter“ zu verteilen, an diesem Nachmittag eine Rose.

Urkunden und ein größeres Präsent überreicht Karin Mollenhauer an Adele Denkler, die seit 45 Jahren Bezirksfrau ist, und an Gabriele Denkler, die es auf 26 Jahre bringt.

Seit 35 Jahren zieht Elfriede Herkenhoff durch die Kirchengemeinde, seit 15 Jahren Elisabeth Lobbel und seit 20 Jahren Margret Karrengarn.

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