Neue Bänke laden zum Verweilen an der Antoniuskapelle ein
Helfer haben ganze Arbeit geleistet

Horstmar -

Von den Schäden an der Antoniuskapelle auf dem Schöppinger Berg, die durch den Unfall eines Lkw-Fahrers am 3. Januar 2018 entstanden sind, ist inzwischen nichts mehr zu sehen. Dafür haben auch die zahlreichen Helfer der gleichnamigen Bruderschaft gesorgt. Ihnen und allen, die finanziell am Wiederaufbau mitgewirkt haben“, dankte Pfarrdechant Büll während eines freudigen Termins vor Ort. Dabei wurden eine Sitzgruppe und ein Tisch aus Metall übergeben.

Freitag, 24.05.2019, 14:38 Uhr aktualisiert: 24.05.2019, 16:06 Uhr
Nach der Sitzprobe neben dem neuen Tisch und Bänke-Ensemble (v.l.): Dieter Jürgens (VOBA Ochtrup-Laer), Prädikant Alexander Becker, Pfarrdechant Johannes Büll, Heinz Schütte, Heinz Deiters, Bernhard Schulze Ising (alle von der Antoniusbruderschaft), Werner Artmann (Kreissparkasse Steinfurt) und Martin Ruck (ebenfalls von der Bruderschaft).
Nach der Sitzprobe neben dem neuen Tisch und Bänke-Ensemble (v.l.): Dieter Jürgens (VOBA Ochtrup-Laer), Prädikant Alexander Becker, Pfarrdechant Johannes Büll, Heinz Schütte, Heinz Deiters, Bernhard Schulze Ising (alle von der Antoniusbruderschaft), Werner Artmann (Kreissparkasse Steinfurt) und Martin Ruck (ebenfalls von der Bruderschaft).

Mit einer Spende aus dem „Kreuzweise-Fond“ konnten zwei neue Bänke und ein Tisch neben der Antoniuskapelle auf dem Schöppinger Berg finanziert werden. Darüber hinaus trugen die Kreissparkasse Steinfurt und die Volksbank Ochtrup-Laer mit einem weiteren Betrag zum Wiederaufbau der Kapelle bei.

Am 3. Januar 2018 verlor der Fahrer eines Lkw die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit dem sakralen Bauwerk, das schwer beschädigt wurde (wir berichteten). „Viele haben auch finanziell am Wiederaufbau mitgewirkt“, hebt Pfarrdechant Johannes Büll hervor.

Schon lange ist von den Schäden nichts mehr zu sehen. Alle Helfer haben ganze Arbeit geleistet. Das gilt auch für diejenigen Ehrenamtlichen, die den Boden unter der neuen Sitzgruppe pflasterten und sie aufstellten.

„Die Antoniusbruderschaft hegt und pflegt die Kapelle ganz vorbildlich“, betont Büll. Der Ort des Betens, des Verharrens etwa während einer Radtour und der inneren Einkehr würde von vielen Menschen aus nah und fern gern besucht.

Die neue Sitzgruppe ist aus Metall und trotzt damit Wind und Wetter. Eine Sitzprobe mit dem Pfarrdechanten, dem Prädikanten Alexander Becker, Vertretern der Geldinstitute und Mitgliedern der Antoniusbruderschaft überzeugten alle, dass vor Ort bequem verweilen lässt.

Im Jahr 2020 wird das 250-jährige Bestehen der Kapelle angemessen und gebührend gefeiert. 1975 wurde sie für die Öffentlichkeit freigegeben.

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