„Tag der offenen Tür“ im Lernzentrum Horstmar findet große Resonanz
Spannende Entdeckungen

Horstmar -

Große Resonanz fand der „Tag der offenen Tür“, zu dem die Schulleitung des Gymnasiums Arnoldinum besonders Viertklässler und ihre Eltern ins Lernzentrum Horstmar eingeladen hatte. Dabei gab es für die Gäste einiges zu entdecken. So wurden diese zu kurzem Schnupperunterricht eingeladen, konnten aber auch selbst experimentieren und forschen. Ein Highlight war die Vernissage der Kunst-Arbeitsgemeinschaften.

Dienstag, 28.01.2020, 17:00 Uhr
Die Kunst-Arbeitsgemeinschaften der Klassen 6 und 7 hatten zur Vernissage eingeladen und erhielten viel Anerkennung für ihre Werke. Die Bilder werden in Zukunft die Schule verschönern. In allen Fach- und Klassenräumen wurde zum Ausprobieren und Entdecken eingeladen (rechtes Bild). Ältere Schüler leiteten dabei die Jüngsten an.
Die Kunst-Arbeitsgemeinschaften der Klassen 6 und 7 hatten zur Vernissage eingeladen und erhielten viel Anerkennung für ihre Werke. Die Bilder werden in Zukunft die Schule verschönern. In allen Fach- und Klassenräumen wurde zum Ausprobieren und Entdecken eingeladen (rechtes Bild). Ältere Schüler leiteten dabei die Jüngsten an.

Zahlreiche interessierte Besucher, vor allem neugierige Viertklässler mit ihren Eltern, hieß Schulleiter Jochen Hornemann am „Tag der offenen Tür“ im Lernzentrum Horstmar des Gymnasiums Arnoldinum willkommen. Das Programm wurde mit schwungvollen, musikalischen Darbietungen der Bläsergruppe und einer wirbelnden Akrobatik der Hip-Hop-AG eingeleitet. Danach waren die Gäste eingeladen, sich einer Führung durch das Gebäude anzuschließen.

Zu entdecken gab es besonders die für künftigen Gymnasiasten die „neuen“ Fächer: Englisch, Mathematik, Physik, Biologie und Geschichte. Kinder und Eltern wurden zu kurzem Schnupperunterricht eingeladen, experimentierten mit Elektrizität oder forschten nach Mikroorganismen. Im Mathe-Unterricht wurden Bonbons zuerst addiert, dann arithmetisch gemittelt und schließlich gerecht verteilt. Die englischen Wochentage wurden mit Hilfe eines Raps trainiert.

Natürlich hatten sich auch die anderen Fächer „herausgeputzt“. Die Fremdsprachen zeigten buchstäblich Flagge mit spannenden Ausstellungen zur jeweiligen Landeskunde. Der Roboter-AG konnte man über die Schulter schauen. Im Kunstraum durfte man nach Herzenslust mit und ohne Pinsel kreativ werden. Die Stimmung war fröhlich und alle fühlten sich wohl. Den älteren Schülerinnen und Schülern machte es sichtlich großen Spaß, den Großen und Kleinen ihre Schule zu zeigen.

Ein Highlight des Tages war, einer Pressemitteilung der Schule zufolge, die Vernissage der Kunst-Arbeitsgemeinschaften. Die Schüler der Klassen 6 und 7 hatten sich mit dem brasilianischen Künstler Lobo beschäftigt und Porträts im Stil der Pop Art gestaltet. „Mit meiner Kunst möchte ich die guten Dinge im Leben malen und wertschätzen. Das Leben ist unglaublich“, sagte Lobo. Diese Idee war in jedem der Bilder wiederzufinden. Für die jungen Künstler gab es viel Applaus.

Die Stadt Steinfurt zeigte ihre Verbundenheit mit dem Lernzentrum Horstmar. Sie war vertreten durch den Technischen Beigeordneten Hans Schröder, der erste Pläne für bauliche Modernisierungen des Schulstandorts Steinfurt vorstellen konnte. Deutlich war, dass die Stadt Steinfurt die pädagogische Arbeit am Schulstandort Horstmar sehr schätzt und daran interessiert ist, dass die Kinder ihre Schullaufbahn an der Oberstufe in Burgsteinfurt fortsetzen.

Und noch ein Sahnehäubchen gab es zum Schluss: Schulleiter Jochen Horne­mann durfte sich über einen Scheck der Volksbank Ochtrup-Laer in Höhe von 1000 Euro freuen, die für elektronische Ausstattung der Schule genutzt werden soll. Das zeigt: Das Lernzentrum Horstmar hat viele Freunde, Förderer und Schüler, die stolz auf ihre Schule sind.

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