36 Schüler in Horstmar angemeldet
Lernzentrum bildet zwei Eingangsklassen

Horstmar/Schöppingen -

Das Lernzentrum Horstmar startet nach den Sommerferien in der Jahrgangsstufe 5 zweizügig. Das erklärte Detlef Wilming von der Stadt Horstmar gegenüber den Westfälischen Nachrichten. Zum Lernzentrum Horstmar gehen auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus Schöppingen.

Sonntag, 26.07.2020, 06:50 Uhr
36 Fünftklässler werden nach den Sommerferien das Lernzentrum Horstmar besuchen. Damit läuft der Teilstandort dann wieder zweizügig.
36 Fünftklässler werden nach den Sommerferien das Lernzentrum Horstmar besuchen. Damit läuft der Teilstandort dann wieder zweizügig.

Das Lernzentrum Horstmar startet nach den Sommerferien in der Jahrgangsstufe 5 zweizügig. Das erklärte Detlef Wilming von der Stadt Horstmar gegenüber den Westfälischen Nachrichten . Zum Lernzentrum Horstmar gehen auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus Schöppingen.

Laut Wilming seien 36 Fünftklässler an der Dependance des Steinfurter Gymnasiums Arnoldinum angemeldet worden. Die Schüler werden auf zwei Klassen aufgeteilt.

In Burgsteinfurt wurden am Arnoldinum dagegen 58 Mädchen und Jungen für die Eingangsklasse angemeldet. Auch dort werden zwei Eingangsklassen geschaffen.

Im vergangenen Schuljahr konnte das Lernzentrum Horstmar nur eine Klasse in der Jahrgangsstufe 5 bilden. Doch das ist über mehrere Jahre nicht so leicht möglich. So gibt es in der Vereinbarung zwischen der Stadt Steinfurt und dem Schulzweckverband Horstmar/Schöppingen einen Paragrafen, der festlegt, dass „mindestens zwei Klassen angestrebt werden. „Sollte dieses Ziel an zwei aufeinander folgenden Jahren nicht mehr erreicht werden können, wird der Teilstandort in Horstmar aufgegeben,“ heißt es in der Vereinbarung.

In der Verordnung zur Ausführung des NRW-Schulgesetzes ist die Klassengröße geregelt. So beträgt der Richtwert für eine Klasse in der Sekundarstufe I des Gymnasiums, in der Gesamt- sowie der Realschule 27 Schüler. Dabei ist eine Bandbreite von 25 bis 29 Schülern vorgesehen.

Laut Verordnung ist ein Unterschreiten der Bandbreite bis auf 18 zulässig, „wenn Schülerinnen und Schülern der Weg zu einer anderen Schule der gewählten Schulform im Gebiet des Schulträgers nicht zugemutet werden kann“.

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