Zukunft der Zechenbahn Ibbenbüren
Kohle soll bergauf fahren

Ibbenbüren -

Die Zechenbahn in Ibbenbüren hat bisher einen Teil der Steinkohle von der Zeche auf dem Berg ins Tal gebracht. Künftig soll sie genutzt werden, um das Kraftwerk mit Kohle zu versorgen. Doch das ist noch nicht beschlossen.

Dienstag, 05.06.2018, 18:34 Uhr

Die Zechenbahn in Ibbenbüren: Bisher brachte sie Kohle ins Tal, ab 2019 soll sie Weltmarktkohle zum Kraftwerk bringen.
Die Zechenbahn in Ibbenbüren: Bisher brachte sie Kohle ins Tal, ab 2019 soll sie Weltmarktkohle zum Kraftwerk bringen. Foto: P. Henrichmann

Bisher lieferte die Ibbenbürener Zeche das Gros der Kohle direkt an das benachbarte Kraftwerk – bis zu einer Million Tonnen pro Jahr, 2018 werden es 600.000 Tonnen sein. Weil damit mit dem Auslaufen des Bergbaus zum Jahreswechsel Schluss ist, muss Weltmarktkohle eingekauft werden und zum Kraftwerk kommen: per Zug oder über die Straße.

Gegen den Straßentransport gibt es bereits Widerstand. Die Bezirksregierung Münster hat sich dafür aus gesprochen, dass die Zechenbahn unter Umweltgesichtspunkten die bessere Lösung darstelle. Wie die RWE sich die Zukunft der Bahn vorstellt, dazu werden am Mittwoch Antworten von Kraftwerkschef Hartmut Frank im Umweltausschuss der Stadt erwartet.

Schicht im Schacht im Bergwerk in Ibbenbüren

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  • Am Jahresende ist Schicht im Schacht...

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  • Die beiden letzten deutschen Steinkohle-Zechen machen dicht – darunter auch das Bergwerk in Ibbenbüren.

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  • Es ist das Ende der deutschen Steinkohleförderung und eines Berufsstandes mit eigenem Stolz, eigenen  Traditionen. 

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  • Es ist ein Ausstieg nach jahrelanger Vorbereitung und ohne Entlassungen: Die meisten Kumpel gehen in Vorruhestand, einige Hundert müssen in neue Jobs wechseln. 

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  • Dennoch tut den Bergleuten der Abschied von ihrer harten Arbeit sehr weh, wie ein Besuch unter Tage in Ibbenbüren zeigt.

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  • Strukturell aber hat sich die Bergbaustadt im Norden des Münsterlandes längst fit gemacht für das Kohle-Aus. 

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