„Tag der kleinen Forscher“
„Klein, aber oho!“

Kreis Steinfurt -

„Wir sind klein, aber oho!“, haben fast 100 Mädchen und Jungen aus sechs Kindergärten und Grundschulen am Mittwoch mit großem Selbstbewusstsein und voller Tatendrang die Herausforderung angenommen, ihren Entdeckergeist einmal richtig freien Lauf zu lassen. In Rheine war die zehnte Auflage des „Tags der kleinen Forscher“ angesagt.

Mittwoch, 05.06.2019, 16:04 Uhr aktualisiert: 05.06.2019, 16:14 Uhr
„Tag der kleinen Forscher“: „Klein, aber oho!“
Foto: Drunkenmölle

„Wir sind klein, aber oho!“, haben fast 100 Mädchen und Jungen aus sechs Kindergärten und Grundschulen am Mittwoch mit großem Selbstbewusstsein und voller Tatendrang die Herausforderung angenommen, ihren Entdeckergeist einmal richtig freien Lauf zu lassen. In Rheine war die zehnte Auflage des „Tags der kleinen Forscher“ angesagt. Ziel war es, die positive Einstellung zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu fördern und Mädchen und Jungen zu ermutigen, sich auch mit Fragen der Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.

„Tag der kleinen Forscher“ im Berufskolleg des Kreises Steinfurt in Rheine

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  • Impressionen vom „Tag der kleinen Forscher“ im Berufskolleg Rheine Foto: Drunkenmölle
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  • Impressionen vom „Tag der kleinen Forscher“ im Berufskolleg Rheine Foto: Drunkenmölle
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Diesmal hatten Schüler des Beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Erziehungswissenschaft den Vormittag in Kooperation mit dem Grundschul- und Kita-Netzwerk Kreis Steinfurt vorbereitet. „Für alle natürlich eine tolle Sache“, freuten sich Schuldezernent Tilman Fuchs, Schulamtsdirektor Andreas Frede vom Kreis Steinfurt und Benedikt Karrasch, Gastgeber und Leiter des Berufskollegs, über diese Konstellation und den Gewinn, den die Beteiligten aus dieser Zusammenarbeit ziehen können.

Profitieren sollten natürlich in erster Linie die Kinder. Sie waren aus Lengerich, Rheine, Nordwalde, Ladbergen, Ibbenbüren und Rheine mit ihren Erziehern und Lehrern gekommen. Darunter waren mit Gruppen aus der Janusz-Korczak-Schule und dem Dreikönigs-Kindergarten Rheine auch Kinder aus Fördereinrichtungen. Ein Zeichen, dass unter dem Dach des „Hauses der kleinen Forscher“ mittlerweile auch mehr Teilhabe für Menschen mit Handicap möglich ist.

Nach einer lockeren Aufwärm-Runde ging’s dann ruckzuck zu den insgesamt zehn Stationen und beispielsweise darum, wie fleißige Bienen Blütenpollen transportieren, wie Magnete funktionieren, wie man unter UV-Licht erkennt, ob die Hände sauber sind, oder wie mit einfachen Mitteln Seife aus Knete gewonnen werden kann. Spiel und Spaß standen im Vordergrund. Hintergründig ging es aber auch immer wieder darum, Kindern zu helfen, ihren Entdeckerdrang zu entfalten, ihre Welt im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. Forschendes Lernen lautet der pädagogische Ansatz, die Lernfreude bei Kindern zu wecken. Sie sollen angeregt werden, zu beobachten, zu vergleichen und zu kategorisieren. Und sie sollen gefördert werden, Probleme selbstständig zu lösen. „Gemeinsames Vorgehen unterstützt nicht nur die Neugier und Begeisterung für viele Phänomene des Alltags, sondern auch eine Reihe weiterer Basiskompetenzen, die die Kinder für ihren späteren Lebensweg benötigen“, davon sind die Initiatoren des Projekts überzeugt. Sprach- und Sozialkompetenz sowie Feinmotorik ein Zugewinn an Selbstbewusstsein und innerer Stärke zählen dazu. „Wir sind klein, aber oho!“, das Motto wird nach diesem „Tag der kleinen Forscher“ bestimmt noch länger nachhallen.

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