Abitur am Wirtschaftsgymnasium Ibbenbüren
Schüler setzen neuen Baustein fürs Leben

Ibbenbüren -

„Fisher-Abi-Man‘s Friend – War es zu schwer, bist du zu doof“, lautete das Motto des Abitur-Jahrgangs 2019 des Wirtschaftsgymnasiums Ibbenbüren.

Mittwoch, 03.07.2019, 15:06 Uhr
Ein letztes Mal auf dem Dach der Schule stehen: Die Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums feierten ihren Abschluss.
Ein letztes Mal auf dem Dach der Schule stehen: Die Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums feierten ihren Abschluss. Foto: Carina Tissen

Dass von den 18 Abiturienten niemand zu doof war und sie alle am Ende das Zeugnis in den Händen hielten, dazu gratulierte zunächst Jahrgangsleiterin Andra Mühlenkamp . „Ihr seid alle auf eure individuelle Art besonders. Das sollt ihr für euren weiteren Weg wissen“, wünschte sie den Jugendlichen.

Auch Sonja Bruns , Leiterin des Amtes für Schule, Sport und Kultur des Kreises Steinfurt, gratulierte: „Es ist ein Privileg, Bildung zu erhalten. Ich gratuliere euch, dass ihr dieses Privileg genutzt habt und das Ergebnis dessen in den Händen haltet.“ Für ihre Zukunft wünschte sie den Jugendlichen außerdem, dass sie abseits von Ausbildung und Studium lernfreudige Menschen sind. „Lernt neue Sprachen, fangt neue Sportarten an. Lernen hört niemals auf.“

Die Absolventen

Akman Rojhat, Nina Asche, Michel Basenau, Milena Grgic, Lena Hagedorn, Fabien Henrich, Felix Kötter, Marie-Sophie, Kramer Lenard, Lange Lea Müller, Marvin Mundus, Alexander Nesterenko, Leon Ondereyck, Simon Ruthenschröer, Niklas Schirmbeck, Piet Schulte, Robin Stallmeier, Dervis Tazegül

...

Der stellvertretende Schulleiter Martin Middendorf verglich die Schullaufbahn der Schüler mit dem Fußball. „Ob die Fußball-Frauen beim Endspiel der WM dabei sind, wissen wir noch nicht. Was wir wissen ist, dass ihr euer Endspiel schon gespielt habt und heute als Sieger vom Feld geht“, erklärte der Schulleiter. Zwar seien die Fußballfelder ihrer Schulzeit nicht immer leicht zu bespielen gewesen. Doch in dem Jahrgang gab es einen ausgeprägten Teamgeist und niemanden, der im Abseits stand. „Ich wünsche euch, dass ihr jetzt noch beim richtigen Verein unterschreibt“, verabschiedete sich der Schulleiter.

Die letzten Worte richtete Klassenlehrer Andreas Gründel an seine Gruppe. Mit einer Power-Point-Präsentation und einigen humorigen Sprüchen blickte er auf die drei gemeinsamen Jahre zurück. Vor allem die außerschulischen Veranstaltungen werden ihm in Erinnerung bleiben.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6746374?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F105%2F172%2F
Debatte um unzufriedene Mitarbeiter: Bewohner-Angehörige schalten sich ein
In der DKV-Residenz am Tibusplatz gibt es Ärger. Die Leitung lädt ihre Bewohner am Montag zum Austausch ein.
Nachrichten-Ticker