Landratswahl
„Verlässlich, kompetent, korrekt, loyal“

Kreis Steinfurt -

Der Kandidat der CDU für die Landratswahl im Kreis Steinfurt heißt Dr. Klaus Effing. Dazu erste Reaktionen aus der Kreispolitik.

Sonntag, 29.03.2015, 16:03 Uhr

Was sagen die anderen Kreistagsfraktionen zu der Personalentscheidung der CDU ? Hier die ersten Reaktionen:

Elisabeth Veldhues , SPD : „Respekt! Wir kennen und schätzen Herrn Dr. Effing als kompetenten, loyalen Beamten der Kreisverwaltung und freuen uns - auch nach der Wahl im September - auf die Fortsetzung der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit ihm als Leiter des Hauptamtes der Kreisverwaltung.“

Christoph Boll (UWG): Wir haben Dr. Effing in der relativ kurzen Zeit der Zusammenarbeit als verlässlichen und kompetenten Gesprächspartner kennengelernt. Er bringt die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen für diese Bewerbung mit und obendrein bietet sein Alter eine längerfristige Perspektive. Wenn die Schwerpunktsetzung bei der Familienpolitik bedeutet, dass er im Fall seiner Wahl den Kreis verstärkt alters- und generationengerecht gestalten sowie Erfordernisse des demografischen Wandels noch mehr ins Blickfeld nehmen möchte, sehe ich darin zunächst einmal inhaltliche Übereinstimmung mit der UWG. Unter anderem in Fragen der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik erhoffen wir aber auch neue Akzente. Letztlich sind die ersten Äußerungen noch zu vage für eine abschließende Bewertung.“

Hans-Jürgen Streich (FDP): „Er ist ein absoluter Verwaltungsmensch, so sehe ich das da. Wir müssen abwarten, wie er den Wahlkampf gestaltet und welche Schwerpunkte er setzen wird. Wenn die Themen klarer sind, werden wir eine Stellungnahme abgeben, wie die Zusammenarbeit laufen könnte.“

Andreas Neumann (Linke): „Ich habe Herrn Effing als sehr humorvollen, korrekten Verwaltungsprofi kennen und schätzen gelernt. Als jemand, der die Kreisverwaltung so gut kennt, ist er ein Glücksgriff. Sein Alter und seine Nähe zum Kreis sprechen auch für Ihn. Als Linker begrüße ich seine Kenntnisse im Sozialbereich und hoffe, dass er als evtl. Landrat sich an seine Doktorarbeit zur „Arbeitsvermittlung in Optionskommunen“ erinnert. Ich bin erleichtert, dass die CDU einen „weltoffenen“ Kandidaten nominiert hat und keinen Tiefschwarzen!“

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