Arbeit und Soziales
24 neue Arbeitsplätze geschaffen

KREIS STEINFURT -

Ob Verwaltung, Lager, Gartenpflege, Hauswirtschaft, oder Hausmeisterservice. Durch das Projekt „Öffentlich geförderte Beschäftigung im Kreis Steinfurt“ kamen 24 Menschen in Arbeit.

Mittwoch, 30.03.2016, 16:03 Uhr

Arbeiten Hand in Hand: Anke Riemasch (AWO Rheine), Anne Lahrmann (Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche Ibbenbüren), Rita Stecker-Schürmann (Caritas-Ausbildungsstätten Rheine), Petra Plake, Bianca Splawski, Bernd Moorkamp (WertArbeit Steinfurt) und Gabriele Andresen (SkF Frauen Ibbenbüren).
Arbeiten Hand in Hand: Anke Riemasch (AWO Rheine), Anne Lahrmann (Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche Ibbenbüren), Rita Stecker-Schürmann (Caritas-Ausbildungsstätten Rheine), Petra Plake, Bianca Splawski, Bernd Moorkamp (WertArbeit Steinfurt) und Gabriele Andresen (SkF Frauen Ibbenbüren). Foto: Kreis

Sichtlich zufrieden waren die Teilnehmer beim Austauschtreffen, zu dem die WertArbeit Steinfurt eingeladen hatte, über den gemeinsamen Erfolg. Im Rahmen des Projektes „Öffentlich geförderte Beschäftigung im Kreis Steinfurt“, das noch bis zum 30. September 2017 läuft, ist es gelungen, insgesamt 24 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze im Tecklenburger Land und in Rheine zu schaffen. Die Arbeitsplätze wurden in den Bereichen Haushaltsdienstleistungen, Verwaltung, Lager, Gartenpflege , Hauswirtschaft, Sozialkaufhaus und Hausmeisterservice bei der WertArbeit und bei den Trägern eingerichtet. 

Die WertArbeit Steinfurt (Sozialunternehmen des Kreises) kooperiert bei dem Projekt mit dem DRK Tecklenburger Land, dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren, dem Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche (BZAD) Ibbenbüren, den Caritasausbildungsstätten Rheine, der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Rheine, dem Kleeblatt e.V. Rheine, der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf und der Diakonie Tecklenburg. „Der regelmäßige Austausch mit den freien Trägern ist Bestandteil der Netzwerkarbeit und fördert die Zusammenarbeit, die ein wichtiges Merkmal dieses Projektes bildet“, so Projektkoordinator Bernd Moorkamp. Bei dem Treffen am neuen Standort in Rheine ging es unter anderem auch um die Qualifizierungsbedarfe, Fortbildungsmöglichkeiten sowie Vermittlungsaussichten der Beschäftigten auf dem Ersten Arbeitsmarkt.

 Die Koordination und Verwaltung des Projektes, das Coaching der Beschäftigten und die Organisation der Qualifizierungsbausteine wird von den Mitarbeitern der WertArbeit Steinfurt umgesetzt. Die Anleitung übernehmen die Mitarbeiter in den Einrichtungen der beteiligten Träger. 

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter des Kreises umgesetzt und vom NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des mit Unterstützung der EU gefördert.

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