Jugendhilfeausschuss erörtert Bundesprojekt
Jugendgerechte Kommune

Kreis Steinfurt -

as Bundesprojekt „Jugendgerechte Kommune“ soll weiter nach vorn gebracht werden. Dafür hat sich Doris Gremplinski, Vorsitzende des Kreisjugendhilfeausschusses, ausgesprochen. Deren Vertreter haben sich auf Einladung der CDU-Politikerin mit Karin Beckmann von der Jugendhilfe Münsterland, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft KJHG-Kinder und Jugendarbeit, zu einem Austausch getroffen.

Montag, 05.06.2017, 14:06 Uhr

Gute Stimmung unter den Gesprächsteilnehmern Ludger Vorndieck (Kreis Steinfurt) Karin Beckmann (Ev. Jugendhilfe), Wolfgang Janssen (Kreis Steinfurt) Doris Gremplinski (Vorsitzende Jugendhilfeausschuss), Jo Henning Richter (DRK Kreisverband Tecklenburger Land), Peter Metje (Paritätischer Wohlfahrtsverband), Thomas Brümmer, (Jugendzentrum Lengerich) Marko Marincel, (BDKJ Kreis Steinfurt), Uli Fischer (Kreissportbund).
Gute Stimmung unter den Gesprächsteilnehmern Ludger Vorndieck (Kreis Steinfurt) Karin Beckmann (Ev. Jugendhilfe), Wolfgang Janssen (Kreis Steinfurt) Doris Gremplinski (Vorsitzende Jugendhilfeausschuss), Jo Henning Richter (DRK Kreisverband Tecklenburger Land), Peter Metje (Paritätischer Wohlfahrtsverband), Thomas Brümmer, (Jugendzentrum Lengerich) Marko Marincel, (BDKJ Kreis Steinfurt), Uli Fischer (Kreissportbund). Foto: privat

Das Bundesprojekt „Jugendgerechte Kommune“ soll weiter nach vorn gebracht werden. Dafür hat sich Doris Gremplinski , Vorsitzende des Kreisjugendhilfeausschusses, ausgesprochen. Deren Vertreter haben sich auf Einladung der CDU-Politikerin mit Karin Beckmann von der Jugendhilfe Münsterland, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft KJHG-Kinder und Jugendarbeit, zu einem Austausch getroffen.

„Von Seiten des Kreises sind die Weichen gestellt. Erste Kooperationen sind unterschrieben. Mit den Kommunen sollen nun weitere Vereinbarungen getroffen werden“, hat Gremplinski den Start begrüßt. Ziel ist es, so die Vertreter der Arbeitsgemeinschaften, die politische und gesellschaftliche Teilhabe zeitgemäß und altersgemäß zu unterstützen. Politische Entscheidungen sollen dies sicherstellen und Jugendliche bei Entwicklungen und Veränderungen in ihrem Sozialraum beteiligen.

Der Kreis Steinfurt ist Referenzkommune in NRW. Mit der Teilnahme am Prozess „Jugendgerechte Kommunen“ möchte er mit seinen Städten und Gemeinden Jugendlichen eine kontinuierliche und institutionalisierte Mitbestimmung ermöglichen. Zudem, erklärte Gremplinski, soll der Jugendhilfeausschuss als Multiplikator die Themen aus den Kommunen eng begleiten und den Kommunen ein Forum bieten. Ob Ausbildungsplatzbörse, Jugendreporter, „Provinzhelden“ oder Ermittlung von Aufenthaltsorten und Zeitstrukturen, das alles seien gute Projektansätze. Vieles werde noch dazu kommen, sodass das Thema auch bei der „KreisBegegnung“ in den Fokus genommen werden könnte, heißt es in der Mitteilung abschließend.

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