Besuch der Toyota-Stiftungsdelegation
Hoffnung auf Förderung aus Fernost

Kreis Steinfurt -

Die Konzeptstudie „Steinfurter Flexkraftwerke“ darf auf Geld aus dem Fördertopf der Toyota Mobility Foundation hoffen. Wie „energieland2050“ mitteilt, hat eine internationale Stiftungsdelegation den Verein besucht, um sich über die Studie zur Integration von Wasserstoff in die regionalen Aktivitäten der Energiewende zu informieren. Die Stiftung des japanischen Autobauers unterstützt innovative Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen in den Bereichen Grüne Energie und Mobilität.

Mittwoch, 09.08.2017, 18:08 Uhr

Ulrich Ahlke  (6.v.l.), Geschäftsführer des Vereins „energieland2050“, und Ursula Wermelt (9.v.l.), Projektverantwortliche vom energieland2050 e.V., mit der Stiftungsdelegation und Akteuren aus dem Unternehmernetzwerk des Vereins an der Hollicher Mühle.
Ulrich Ahlke  (6.v.l.), Geschäftsführer des Vereins „energieland2050“, und Ursula Wermelt (9.v.l.), Projektverantwortliche vom energieland2050 e.V., mit der Stiftungsdelegation und Akteuren aus dem Unternehmernetzwerk des Vereins an der Hollicher Mühle. Foto: Kreis Steinfurt

 Bei dem Gespräch in der Alten Energiezentrale in Steinfurt ging es darum, welchen Mehrwert der Energieträger Wasserstoff bei der Verbindung von Strom aus erneuerbaren Energien mit den Bereichen Wärme und Mobilität bieten kann. Besonders interessant, so heißt es in dem Bericht, war für die Delegation, dass unterschiedliche Akteure in das Konzept eingebunden sind. Generell seien die Stiftungsvertreter davon beeindruckt gewesen, wie viele Akteure (und vor allem auch Bürger) bei Projekten zur Energiewende, wie beispielsweise beim Bürgerwindpark oder der Gemeinschaftsbiogasanlage in Hollich, mitmachen.

 „Ich freue mich über das internationale Interesse an unserer regionalen Strategie,“ sagte Ulrich Ahlke , Geschäftsführer des Vereins „energieland2050“. Die Strategie soll ermöglichen, dass der Kreis bis 2050 den Energiebedarf vollständig aus regionalen Quellen deckt.

Zum Abschluss des knapp dreistündigen Besuches ging es mit dem Wasserstofffahrzeug eines Steinfurter Toyota-Händlers zur historischen Windmühle nach Hollich.

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Infos zur Konzeptstudie ,Steinfurter Flexkraftwerke‘ gibt es online.

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