Serie Unternehmen in der WVS: OptiTime in Mesum
Zeiterfassung geht heute anders

Kreis Steinfurt -

Das Softwarehaus OptiTime aus Mesum entwickelte bereits vor über 20 Jahren ein System, bei dem sich die Mitarbeiter eines Unternehmens per Smartphone, Notebook, Tablet oder Terminal und PC einbuchen. Das System verarbeitet alle Daten schnell und präzise für das Controlling und die vorbereitendende Lohnabrechnung.

Mittwoch, 17.04.2019, 16:04 Uhr aktualisiert: 18.04.2019, 16:40 Uhr
Moderne Zeiterfassungssysteme, wie sie OptiTime anbietet, ermöglichen den Nutzern eine einfache Handhabung und Verarbeitung aller relevanten Daten. Moderne Zeiterfassungssysteme, wie sie OptiTime anbietet, ermöglichen den Nutzern eine einfache Handhabung und Verarbeitung aller relevanten Daten.
Moderne Zeiterfassungssysteme, wie sie OptiTime anbietet, ermöglichen den Nutzern eine einfache Handhabung und Verarbeitung aller relevanten Daten. Moderne Zeiterfassungssysteme, wie sie OptiTime anbietet, ermöglichen den Nutzern eine einfache Handhabung und Verarbeitung aller relevanten Daten. Foto: Optitime

Zeit ist Geld. Das gilt vor allem in der Geschäftswelt. Personalzeiterfassung, Betriebsdatenerfassung, Disposition von Personal, Geräten und Material sowie ein mobiles Formularwesen sind Kernkompetenzen der OptiTime in Rheine-Mesum.

„Stundenzettel, mit denen Arbeitszeiten von Mitarbeitern erfasst werden, sind längst nicht mehr up to date“, sagt Geschäftsführer Frank Asche , „Unternehmen möchten heute eine exakte, leicht zu handhabende Zeitwirtschaft installieren, die konzeptionell auf die Zukunft ausgerichtet ist“, fügt er hinzu.

Das Softwarehaus entwickelte bereits vor über 20 Jahren ein System, bei dem sich die Mitarbeiter eines Unternehmens per Smartphone, Notebook, Tablet oder Terminal und PC einbuchen. Die Programme verarbeiten alle Daten schnell und präzise für das Controlling und die vorbereitendende Lohnabrechnung.

Zahlreiche Formulare wie Wochen- und Tagesberichte, Baustellentagebücher und Ähnliches lassen sich heute mobil erfassen. „Dazu entwickelten wir eine Formularlösung, die einfach auf dem Tablet oder Notebook bedient werden kann“, erläutert Asche.

Die Daten, die bereits im Vorfeld bei der Disposition berücksichtigt sind, werden automatisch in das Formular übertragen, so dass der Mitarbeiter lediglich Uhrzeiten, Zählerstände oder Ähnliches ergänzen muss.

Auch die Personaldisposition geht neue Wege. Mitarbeiter rufen ihre Einsatztermine beispielsweise auf Baustellen von jedem beliebigen Ort aus mit Smartphone, Notebook und Tablet-PC ab. Die Arbeitsabläufe eines Fuhrparks lassen sich ebenso optimieren. Nicht zuletzt können erfasste Lohndaten aufbereitet und automatisiert an ein Lohnabrechnungssystem exportiert werden.

„Natürlich handelt es sich nicht um ein Standardsystem“, so Asche. „Unsere Lösungen, so erfordert es der Markt, lassen sich den individuellen Erfordernissen einer Branche anpassen.“ Der Anspruch ist, die Systeme an jede Änderung von Struktur und Organisation anzugleichen. Die Geschichte von „OptiTime“ beginnt 1992 nach der Gründung des „Elter Schaltanlagenbaus“. Was als handwerklicher Zulieferer begann, hat sich mittlerweile zu einem Full-Service-Anbieter entwickelt, speziell ausgerichtet auf Automations-, Antriebs- und Prozessleittechnik sowie Robotik. In das Jahr 1996 fiel die Gründung des „Elter Systemhauses“, das sich vor allem mit Betriebsdatenerfassung beschäftigte. Seit 2011 bietet das Unternehmen unter dem Namen „OptiTime“ Lösungen zur komfortablen Arbeitszeiterfassung an.

Die Produktpalette für stationäre und mobile Zeitwirtschaft wuchs und wurde zwischenzeitlich um eine Kapazitätsplanung für Personal, Geräte und Material und eine Logistiklösung und Materialerfassung erweitert.

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