CDU-Arbeitskreis besucht Jubi in Tecklenburg
Werte erleben und Kompetenz gewinnen

Kreis Steinfurt -

Der Arbeitskreis Jugendhilfe der CDU hat sich im Verlauf eines Besuchs der Evangelischen Jugendbildungsstätte Tecklenburg ein Eindruck von der Arbeit und den laufenden Sanierungsarbeiten dort gemacht. Einrichtungsleiter Dirk Schoppmeier informierte die von Doris Gremplinski, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses des Kreises Steinfurt, angeführte Gruppe über den Baufortschritt.

Dienstag, 28.05.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 29.05.2019, 16:26 Uhr
Dirk Schoppmeier (2.v.r.) führte den von Doris Gremplinski (5.v.l.) angeführten CDU-Arbeitskreis Jugendhilfe sowie Sozialdezernent Tilman Fuchs (4.v.r.) und Jugendamtsleiterin Roswitha Reckels (r.) durch die Jubi in Tecklenburg.
Dirk Schoppmeier (2.v.r.) führte den von Doris Gremplinski (5.v.l.) angeführten CDU-Arbeitskreis Jugendhilfe sowie Sozialdezernent Tilman Fuchs (4.v.r.) und Jugendamtsleiterin Roswitha Reckels (r.) durch die Jubi in Tecklenburg. Foto: CDU Kreis Steinfurt

Der Arbeitskreis Jugendhilfe der CDU hat sich im Verlauf eines Besuchs der Evangelischen Jugendbildungsstätte Tecklenburg ein Eindruck von der Arbeit und den laufenden Sanierungsarbeiten dort gemacht. Einrichtungsleiter Dirk Schoppmeier informierte die von Doris Gremplinski, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses des Kreises Steinfurt, angeführte Gruppe über den Baufortschritt. Mit dabei auch Sozialdezernent Tilman Fuchs und Jugendamtsleiterin Roswitha Reckels vom Kreis Steinfurt, der Fördermittel für die Maßnahmen bereit gestellt hat. Ziel nach 40 Betriebsjahren ist es, so berichtet der Arbeitskreis, die ökologische, energetische und wirtschaftliche Bilanz des Hauses deutlich zu verbessern.

Einig waren sich die Jugendfachleute, dass die Arbeit, die die Jubi leistet, weiterhin große Bedeutung hat, Jugendlichen Orientierung zu verschaffen, ihnen die Bedeutung von Werten zu vermitteln und ihnen aufzuzeigen, wie sich nicht alltägliche Herausforderung bewältigen und wie sie Gemeinschaftsinn entwickeln können. Teamfähigkeit, soziale Kompetenz und Respekt seien unverzichtbar für ein gelingendes Miteinander junger Menschen. „Gesellschaftliches Engagement, Medienarbeit und religiöse Bildung – das Angebot ist vielseitig, die Nachfrage groß“, machte Schoppmeier mit Blick auf die zukünftige Arbeit des Hauses klar.

Schwerpunkt der Einrichtung bilden individuelle erlebnispädagogische Konzepte für Gruppen. „Wer sich nicht fallen lässt, der kann (auch) nicht aufgefangen werden“, heißt es im Info-Flyer. „Nicht der Abenteuer-Kick, sondern die intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen steht in der Jubi im Mittelpunkt“, lautet eine Erkenntnis der Besucher.

„Wir werben gerne für unsere Jugendbildungsstätten im Kreis, wohlwissend, dass wir mit diesem Angebot Kindern und Jugendlichen das Rüstzeug für Begegnung, Orientierung und Austausch außerhalb des Alltags anbieten können“, dankte Gremplinski dem Träger und den Mitarbeitern für ihr Engagement.

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