Waldbrandgefahr
Alarmstufen sind bereits angepasst

Kreis Steinfurt -

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bleibt die Waldbrandgefahr im Kreis Steinfurt hoch. Wie der Kreis am Donnerstag mitteilt, zeigt der Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes aktuell die zweithöchste Warnstufe an.

Donnerstag, 25.07.2019, 14:11 Uhr aktualisiert: 26.07.2019, 15:04 Uhr

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bleibt die Waldbrandgefahr im Kreis Steinfurt hoch. Wie der Kreis am Donnerstag mitgeteilt hat, zeigt der Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes aktuell die zweithöchste Warnstufe an. Der Kreisbrandmeister habe die Alarmstufen der Feuerwehren im Kreis bereits angepasst. Das Ordnungsamt des Kreises Steinfurt ruft die Bürger zur besonderen Vorsicht im Freien auf.

Rauchen ist im Wald ohnehin zwischen dem 1. März und 31. Oktober gesetzlich verboten. Auch offene Feuer und grillen im Wald sind tabu. Hier ist ein Mindestabstand von 100 Metern zum Wald einzuhalten. Offene Feuer und Glut dürfen nie unbeaufsichtigt sein. Zigaretten sind vollständig auszudrücken – am besten in einem Aschenbecher, denn achtlos weggeworfene Kippen können noch glimmen und verheerende Feuer auslösen.

Auch auf Wald-, Wiesen- und Feldwegen abgestellte Fahrzeuge können durch einen heißen Auspuff oder den Katalysator Brände verursachen. Sie sind deshalb unbedingt auf befestigten Flächen abzustellen. Gleichzeiti

Eine achtlos weggeworfene glimmende Kippe kann einen verherrenden Waldbrand verursachen.

Eine achtlos weggeworfene glimmende Kippe kann einen verherrenden Waldbrand verursachen. Foto: Wolfgang Kumm

g bleiben Rettungswege frei.

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