Über Ausgleichs- und Kompensationsmaßnahmen
Mehr als drei Bäumchen pflanzen: Der Natur etwas Gutes tun

Kreis Steinfurt -

Lange Zeit hatten sogenannte Ausgleichsmaßnahmen keinen allzu guten Ruf: Wurde irgendwo eine neue Gewerbehalle, ein landwirtschaftlicher Stall oder ein Privatgebäude errichtet und dabei jede Menge Fläche verbraucht, so der Eindruck, reichte es oft, in der Nähe oder auch etwas weiter entfernt ein paar Bäumchen zu pflanzen – fertig war der Ausgleich mit der Natur. Nun, ganz so einfach ist es nicht. Zumindest nicht mehr.  Von Michael Hagel
Freitag, 06.03.2020, 17:34 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 06.03.2020, 17:34 Uhr
Über Ausgleichs- und Kompensationsmaßnahmen: Mehr als drei Bäumchen pflanzen: Der Natur etwas Gutes tun
Der Umbau eines Fichtennadelwalds in einen Laubwald im Bereich des Teutoburger Wald-Höhenzugs gehört zu den Kompensationsmaßnahmen der Naturschutzstiftung und soll helfen, den heimischen Wald zukunftsfähig zu machen. Foto: Naturschutzstiftung des Kreises Steinfurt
Trifft man sich mit denjenigen Menschen, die im Kreis Steinfurt maßgeblich mit Kompensationsmaßnahmen für die Natur zu tun haben, ergibt sich ein differenzierteres Bild.
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