Löscharbeiten beendet 
Silobrand im Hafen macht Probleme

Ladbergen -

Nach rund fünfstündigen Löscharbeiten ist das Feuer in einem Silo im Ladberger Hafen gelöscht.

Sonntag, 09.09.2012, 14:09 Uhr

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  • Ein Silo auf dem Gelände der Goldenen Mühle brennt von innen. Die Löscharbeiten sind schwierig.

    Foto: Karin C. Punghorst
  • Ein Silo auf dem Gelände der Goldenen Mühle brennt von innen. Die Löscharbeiten sind schwierig.

    Foto: Karin C. Punghorst
  • Ein Silo auf dem Gelände der Goldenen Mühle brennt von innen. Die Löscharbeiten sind schwierig.

    Foto: Karin C. Punghorst
  • Ein Silo auf dem Gelände der Goldenen Mühle brennt von innen. Die Löscharbeiten sind schwierig.

    Foto: Karin C. Punghorst
  • Ein Silo auf dem Gelände der Goldenen Mühle brennt von innen. Die Löscharbeiten sind schwierig.

    Foto: Karin C. Punghorst
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  • Ein Silo auf dem Gelände der Goldenen Mühle brennt von innen. Die Löscharbeiten sind schwierig.

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  • Ein Silo auf dem Gelände der Goldenen Mühle brennt von innen. Die Löscharbeiten sind schwierig.

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    Foto: Karin C. Punghorst
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    Foto: Karin C. Punghorst
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    Foto: Karin C. Punghorst
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    Foto: Karin C. Punghorst
  • Ein Silo auf dem Gelände der Goldenen Mühle brennt von innen. Die Löscharbeiten sind schwierig.

    Foto: Karin C. Punghorst
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    Foto: Karin C. Punghorst

Schwieriger Einsatz für die Feuerwehr in Ladbergen : Es brennt in einem rund 15 Meter hohen Silo auf dem Gelände der Firma „Goldene Mühle“ im Hafen. Der Alarm geht Sonntagmorgen um 7.20 Uhr ein. Um 13.45 Uhr ist der Einsatz beendet. Die schwierigen Löscharbeiten sind erfolgreich abgeschlossen.

„Unser Problem ist, dass wir nicht zum Kern der Sache vordringen können“, sagt Feuerwehr-Chef Ulrich Peters , der gemeinsam mitseinem Stellvertreter Rüdiger Kipp den Einsatz leitet. In dem Silo aus Metall lagern rund zehn bis 15 Tonnen Sonnenblumenkerne.

Es handelt sich um eine Trocknungsanlage. Dabei ist es anscheinend zu einer Überhitzung gekommen. Es entwickelt sich Glut und Feuer. Mitarbeiter bemerken den Rauch und alarmieren die Feuerwehr. Der Alarm geht Sonntagmorgen um 7.20 Uhr ein.

Mit rund 30 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen ist die Ladberger Feuerwehr am Brandort im Einsatz.

„Das kann hier noch dauern, aber wir haben alles unter Kontrolle“, bewahrt Ulrich Peters die Ruhe. Die Kollegen aus Lengerich werden informiert und rücken mit dem Gelenkmast an. Es soll versucht werden, von oben in das Silo zu schauen.

Aus Sicherheitsgründen ist die Stromversorgung für das Silo abgestellt. Die gelagerten Sonnenblumenkerne können deshalb nicht über eine so genannte Schnecke nach außen transportiert werden.

Zwei Maßnahmen nimmt die Feuerwehr parallel in Angriff: Der Turm wird mit einer Flex aufgeschnitten. Zwei kleine Flächen im unteren Bereich des Turm sind bereits aufgeschnitten.

Über ein Notstromaggregat soll die Anlage extern mit Energie versorgt werden, damit das Lagergut gegebenenfalls über die Schnecke entleert werden kann.

So viel ist sicher: Die Sonnenblumenkerne in dem Silo sind nicht mehr zu retten, und auch vom Turm wird wahrscheinlich nicht mehr viel übrig bleiben, prognostiziert Ulrich Peters.

Dann wird in fünf Meter Höhe eine rund ein Quadratmeter große Luke in den Turm geflext. Gearbeitet wird vom Gelenkmasten. Über diese Luke wird das Silo komplett geleert. Dafür muss von ganz oben reichlich Löschwasser hinein gespült werden. Draußen werden dann sämtliche Glutnester gelöscht. „Das Feuer ist aus“, gibt Ulrich Peters nach einem mehrstündigen Einsatz bekannt. Dann bedankt er sich noch beim DRK-Ladbergen für die gute Verpflegung während des Einsatzes. Sein Dank geht auch an die Kameraden aus Lengerich für die Bereitstellung des Gelenkmasten.

Betriebsleiter Ralf Schiwiaka ist auf dem Gelände. Angaben zur Schadenshöhe kann er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geben.

Nicht unter 100 000 Euro schätzt Ulrich Peters den entstandenen Schaden.

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