DRK spricht Mitgliedern und Spendern Dank aus
Ohne diese Helfer geht vieles nicht

Ladbergen -

Seit jeher sind die Männer des DRK-Ortsverbandes zur Stelle, wenn Hilfe benötigt wird. Dafür mobilisieren die Mitglieder alle ihre Kräfte und bringen sich vielfältig ein. Ob Sanitätsdienste, die Durchführung der Blutspende oder die Integration der Flüchtlinge: die Bilanz ist beeindruckend.

Freitag, 24.03.2017, 05:03 Uhr

Sie setzten sich für die Belange des DRK und für die Blutspende ein:  Robert Schramm, Karl-Heinz Niemeyer, Gertrud Spieker, Helmut Borgmeier, Elke Wessalowski, Wilfried Fiegenbaum, Daniela Stork, Klaus Terboven, Thomas Niemeyer, Torsten Koppisch, Wolfgang Menebröcker und Heinz Hüppe (von links).
Sie setzten sich für die Belange des DRK und für die Blutspende ein:  Robert Schramm, Karl-Heinz Niemeyer, Gertrud Spieker, Helmut Borgmeier, Elke Wessalowski, Wilfried Fiegenbaum, Daniela Stork, Klaus Terboven, Thomas Niemeyer, Torsten Koppisch, Wolfgang Menebröcker und Heinz Hüppe (von links). Foto: Anne Reinker

Seit jeher sind die Männer des DRK-Ortsverbandes immer dann zur Stelle, wenn Hilfe benötigt wird. Dafür mobilisieren die Mitglieder alle ihre Kräfte und bringen sich vielfältig ein. Ob es sich um Sanitätsdienste, die Durchführung der Blutspende oder die Integration der Flüchtlinge handelt: die Bilanz der Ladberger Helfer des Roten Kreuzes ist beeindruckend.

Insgesamt 1464 Stunden waren die Ehrenamtlichen im vergangenen Jahr im Einsatz. Was sie dabei geleistet haben, davon berichtete der Vorstand im Rahmen der Jahreshauptversammlung am Mittwochabend. Darüber hinaus standen Ehrungen auf dem Programm.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Ortsverbandes, Wolfgang Menebröcker , rückte Karl-Heinz Niemeyer die Aktivitäten der agilen Truppe in den Fokus. Unter anderem führten die Helfer nach seinen Worten vier Blutspendetermine durch. „Dazu erschienen 504 Blutspender, davon 17 Erstspender“, berichtete Karl-Heinz Niemeyer. Ein Rückgang um rund 40 Spenden im Vergleich zum Vorjahr.

Die Fahrdienste durch das örtliche DRK sind für viele Bürger im Heidedorf unverzichtbar. So etwa für die Senioren (242 Nutzungen in 2016) und für den Integrationskreis für Flüchtlinge. Insgesamt wurden in den vergangenen zwölf Monaten mit dem DRK-Bus 314 Personen sowie mit dem Bus des DRK-Kindergartens 229 Personen transportiert, berichteten die Verantwortlichen.

Wolfgang Menebröcker sagte an die Blutspender gerichtet: „Sie haben dazu beigetragen, dass Menschen ein zweites Leben geschenkt werden konnte. Blutspender helfen mit, das ein erkranktes Kind wieder lachen, ein verletzter Mensch wieder laufen kann.“ Dazu komme das Engagement der aktiven Helfer bei der Weiterverarbeitung der Spenden.

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